Pressestimme: 'Lausitzer Rundschau' zum US-Desaster in Nahost

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 149
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Zeitungsständer (Symbolbild).
- © AdrianHancu / iStock Editorial / Getty Images Plus / Getty Images

COTTBUS (dpa-AFX) - "Lausitzer Rundschau" zum US-Desaster in Nahost:

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

"Es rächt sich, dass Trump sich die Waffenruhe im Libanon als Bedingung in das Abkommen hat hineinverhandeln lassen. Jeglicher Verstoß gibt der Führung in Teheran einen willkommenen Vorwand, ihr erfolgreichstes Druckmittel wieder einzusetzen: die Abkopplung der Weltwirtschaft von den Öl- und Flüssiggaslieferungen aus den Golfstaaten. Der Iran kann dieses Druckmittel während der kommenden Verhandlungstage nach Belieben hoch- und herunterdrehen. Aber nicht nur der Iran setzt Trump zu. Auch die Regierung von Benjamin Netanjahu in Israel will sich von Washington nicht vorschreiben lassen, wie sie mit den Feinden ihres Landes umzugehen hat. Der Waffenstillstand mit der Hisbollah hielt nicht einmal zwei Tage. Trump wird sowohl von der Regierung in Teheran als auch von jener in Jerusalem vorgeführt."/yyzz/DP/he



Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend