"Obwohl die Ermittlungen zum Attentat auf den Christopher Street Day (CSD) andauern, hat der Anschlag bereits eine Debatte befeuert, die die Landtagswahlen im September prägen dürfte. (...) Schon jetzt macht die Berliner AfD-Spitzenkandidatin Kristin Brinker die deutsche Migrationspolitik verantwortlich und zieht eine Linie bis zum Breitscheidplatz-Attentat von 2016. (...) Es scheint, als müsse sich die AfD gerade gar nicht anstrengen. Sie muss kein "Über-Performer" sein, der sich den maximalen Jahresbonus verdienen will. Die Steilvorlagen kommen frei Haus: erst die unpopulären Debatten über Rente und Gesundheit, dann der Rücktritt von Jens Spahn und der holprige Kabinettsumbau, nun der Anschlag beim CSD."/yyzz/DP/he
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