- Rechtspopulisten stehen unter Rechtfertigungsdruck.
- In den Niederlanden gab es einen Regierungswechsel.
- Trumps Rückhalt sinkt auch im eigenen Land.
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"Die Rechtspopulisten stehen wegen ihrer Nähe zu Trump unter Rechtfertigungsdruck, und die proeuropäischen Kräfte erstarken. In den Niederlanden hat eine neue liberale Regierung ein Rechtsbündnis abgelöst. Ungarns künftiger Premier Peter Magyar sieht es als seine Hauptaufgabe an, sein Land aus der Isolation zu führen. Und selbst in Großbritannien beginnt ein Umdenken. Trump hat den Brexit bejubelt, jetzt beschleunigt er die Wiederannäherung des Königreichs an Europa. Für die Europäer dies- und jenseits des Ärmelkanals ist der US-Präsident ein Wählerschreck, sein Stellvertreter J. D. Vance ist es noch mehr. Der Versuch, sich in die ungarischen Wahlen einzumischen, ist spektakulär gescheitert. "We are the champions", sangen die Ungarn am Wahlabend. Und: "No time for losers". Es sind Bilder, die vorwegnehmen, was sich in den USA ankündigt. Trumps Rückhalt sinkt auch im eigenen Land. Ein Populist, dessen Popularität schwindet, verliert seinen Schrecken."/DP/jha
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