"Eines muss man N26-Gründer Valentin Stalf lassen: Auf die Spekulationen um seine Zukunft hat er mit seiner Ankündigung, nach einer kurzen Auszeit in den Aufsichtsrat zu wechseln, ziemlich schnell reagiert. Dass Stalf sich aus dem operativen Geschäft zurückzieht, ist richtig und wichtig. Doch für einen Neuanfang von N26 braucht es mehr. (.) Denn die Probleme, mit denen N26 zu kämpfen hat, haben beide Gründer zu verantworten: schwere Defizite im Risikomanagement der Bank, die unzureichende Expertise im Bankgeschäft, die fehlende Qualität und hohe Fluktuation im Management und eine Unternehmenskultur, in der die beiden Gründer alles dominieren. Für einen gelungenen Neustart bräuchte es daher einen klaren Schnitt mit der Vergangenheit - und dazu zählt, dass beide Gründer sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen."/yyzz/DP/nas
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