"Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat kurz vor Beginn des "Kerosin-Gipfels" in ihrem Ministerium den Ton für das Treffen gesetzt: Man müsse darüber reden, 'wie wir die Raffineriekapazitäten in Deutschland hoch halten', sagte sie am Montag. (.) In anderen europäischen Ländern sind die Bedingungen günstiger. Raffinerien haben dort eine Zukunftsperspektive. (.) In Deutschland ist die Branche in der Defensive. Politikern erscheint es nicht opportun, sich für Raffinerien starkzumachen. Sie sehen Raffinerien als Symbole eines fossilen Zeitalters, das sie längst hinter sich gelassen haben wollen. Dabei sollten sie den Raffinerien die Transformation zur Klimaneutralität ermöglichen, statt sie rundheraus abzulehnen. Raffinerien werden auch in zehn Jahren noch für den Mobilitätssektor und die Chemieindustrie unverzichtbar sein."/yyzz/DP/stw
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