- Die 'Frankfurter Neue Presse' diskutiert eine Klarnamen-Pflicht.
- Die Anonymität im Internet führt zu verletzlichem Verhalten.
- Ärzte und Beratungsstellen bieten geschützte Gespräche.
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"Sicherlich lassen sich einige in ihrem Hass auch dann nicht bremsen. Doch es wird eine Hemmschwelle errichtet. Und das Verhalten der meisten wird sich ändern - nicht nur aus Angst vor strafrechtlichen Konsequenzen. Denn in der Anonymität wird vieles zum Ventil, verliert sich das Gefühl für die Verletzlichkeit anderer. Und das Gegenargument, Pseudonyme seien etwa in Foren zu heiklen Themen wichtig, überzeugt nicht. Wer sich hier mit seinen Sorgen ausbreitet, verkennt, dass alles im Internet Spuren hinterlässt. Für vertrauliche Gespräche gibt es etwa Ärzte, Psychologen und Beratungsstellen - sie bieten, ganz analog, den geschützten Raum, den das Internet immer nur vortäuscht."/yyzz/DP/he
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