- Verteidigungsminister will die Bundeswehr vergrößern.
- Konversion militärischer Liegenschaften wurde gestoppt.
- Der Stopp könnte Pläne von Ländern und Kommunen beeinflussen.
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"Der Verteidigungsminister soll und will die mehr als zwei Jahrzehnte lang schrumpfende und immer noch deutlich unter Plan anwachsende Bundeswehr wieder erheblich vergrößern. Dafür braucht er Liegenschaften. (.) Deshalb war es ein notwendiger Schritt, dass das Verteidigungsministerium die sogenannte Konversion gestoppt hat, also die Umwandlung militärischer in zivile Immobilien. (.) Zweifellos werden nun hie und da Pläne von Ländern und Kommunen schmerzhaft durchkreuzt, die zum Teil schon weit gediehen sind. (.) Eine weitere Frage ist, wie sich der Stopp auf den Etat des Bundes auswirkt. Die Veräußerung von Liegenschaften der Bundeswehr und der einstigen Besatzungsmächte war seit 1990 Teil der "Friedensdividende", die sich seit dem Ende des Endes der Geschichte als Verjubeln von Tafelsilber entpuppt hat."/DP/jha
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