Zur Abschreckung Moskaus müssten westliche Truppen in der Ukraine stationiert werden, in jedem Fall auch Amerikaner. Dazu war Trump bisher nicht bereit, und auch Putin hat nicht zugestimmt, weil es ihn daran hindern würde, die ganze Ukraine zu unterjochen (.) Sollte Washington doch langsam verstehen, welche Folgen der Fall der Festung Ukraine für Europa haben könnte? Die Signale bleiben zwiespältig. Man muss inzwischen auch befürchten, dass es Trump egal, wenn nicht sogar recht wäre, wenn die russischen Schwertstreiche dazu beitrügen, dass die von ihm gehasste EU geschwächt würde oder gar zerbräche. Denn Trumps Generalplan lautet in Abwandlung des Mottos "divide et impera": Teile und zwinge die Trümmer zu lukrativen Deals für die Amerikaner, vor allem für den Trump-Clan./yyzz/DP/zb
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.