"Für den Klub geht es dabei, darf man unterstellen, vorrangig um die sportliche Perspektive. (.) Als Fußballerin hat sie zu ihrer Zeit viel erreicht und sich als Trainerin, auch von Männerteams, bewährt. (.) Vielleicht spielt auch eine Prise wirtschaftlicher Vernunft hinein, da sie ohnehin auf dem Gehaltszettel des Vereins steht; das wäre ebenfalls eine legitime Erwägung. (.) Dass der Fußball in den vergangenen Jahrzehnten von der schönsten Nebensache der Welt zu einer gesellschaftlich relevanten Größe angewachsen ist, mag man begrüßen oder bedauern, aber es ist eine Tatsache. Daher wirkt es über den Sport hinaus, wenn eine Frau hier an einer Stelle steht, für die bislang nur Männer infrage zu kommen schienen. Es ist ein gutes Signal. Es wirkt in die Gesellschaft hinein, auf Männer wie Frauen, auf Buben wie Mädchen."/yyzz/DP/he
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