Schließlich hatte der US-Ökonom über Jahre hinweg vor einem Platzen der Bitcoin-Blase gewarnt, doch erntete dafür insbesondere im Krypto-Bullenjahr 2024 nichts als Häme. Jetzt verteilt Schiff Woche für Woche neue Seitenhiebe gegen überzeugte BTC-Hodler. In einem seiner neuesten X-Posts erklärt er wohl nicht ganz ohne Schadenfreude: “Silber und Gold erreichen neue Rekordhöhen, Aktien von Edelmetallminen explodieren und der Dollar stürzt ab. Unterdessen ist Bitcoin erneut gefallen.”

Doch damit nicht genug: “Dass Bitcoin noch nicht gecrasht ist, ist für HODLer nicht das wahre Problem”, meint der dezidierte Krypto-Skeptiker. Stattdessen verweist er auf “all die Gewinnen, die sie verpassen”, indem sie weiterhin an ihren BTC festhielten. In den vergangenen Monaten hatte er langfristigen Bitcoin-Investoren mehrfach empfohlen, sich von ihren Coins zu verabschieden, bevor der Kurs noch stärker fällt. Doch nur wenige scheinen sich überzeugen zu lassen. In einem Interview meinte Schiff kürzlich sogar: “Ich habe viele Menschen dazu bewegt, Bitcoin zu kaufen, obwohl das nicht meine Absicht war.” Er wisse aus erster Hand, das Menschen wegen ihm BTC besitzen würden.
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