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Peter Schiff: "Dass Bitcoin noch nicht crasht, ist nicht das wahre Problem"

Der Bitcoin-Kurs gerät unter Druck und Peter Schiff legt nach. Warum der Crash für überzeugte Hodler noch nicht das größte Risiko ist.

Statt der erhofften Bitcoin-Trendwende bringt der Januar eine Fortsetzung des vergangenen Handelsjahres: Während Gold und Silber beständig neue Allzeithochs ins Visier nehmen, dümpelt die Krypto-Leitwährung müde vor sich hin. Die Zahlen sprechen eine denkbar klare Sprache: Der Goldpreis legte auf Jahressicht um 78 Prozent zu, der Silberpreis explodierte sogar regelrecht um 222 Prozent – Bitcoin hingegen musste einen Verlust von 14 Prozent verkraften. Kein Wunder, dass Edelmetallanhänger wie Peter Schiff angesichts dieser Situation eine große Genugtuung verspüren.

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Schließlich hatte der US-Ökonom über Jahre hinweg vor einem Platzen der Bitcoin-Blase gewarnt, doch erntete dafür insbesondere im Krypto-Bullenjahr 2024 nichts als Häme. Jetzt verteilt Schiff Woche für Woche neue Seitenhiebe gegen überzeugte BTC-Hodler. In einem seiner neuesten X-Posts erklärt er wohl nicht ganz ohne Schadenfreude: “Silber und Gold erreichen neue Rekordhöhen, Aktien von Edelmetallminen explodieren und der Dollar stürzt ab. Unterdessen ist Bitcoin erneut gefallen.”

Bitcoin versus Gold versus Silber auf Jahressicht I Quelle: TradingView

Doch damit nicht genug: “Dass Bitcoin noch nicht gecrasht ist, ist für HODLer nicht das wahre Problem”, meint der dezidierte Krypto-Skeptiker. Stattdessen verweist er auf “all die Gewinnen, die sie verpassen”, indem sie weiterhin an ihren BTC festhielten. In den vergangenen Monaten hatte er langfristigen Bitcoin-Investoren mehrfach empfohlen, sich von ihren Coins zu verabschieden, bevor der Kurs noch stärker fällt. Doch nur wenige scheinen sich überzeugen zu lassen. In einem Interview meinte Schiff kürzlich sogar: “Ich habe viele Menschen dazu bewegt, Bitcoin zu kaufen, obwohl das nicht meine Absicht war.” Er wisse aus erster Hand, das Menschen wegen ihm BTC besitzen würden.

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