Von den USA und dem Iran gibt es derzeit widersprüchliche Angaben zu Bemühungen, die Lage zu deeskalieren: Während US-Präsident Donald Trump von "sehr guten und produktiven Gesprächen" sprach, dementiert der Iran, dass es solche überhaupt gegeben hat. Einem Medienbericht zufolge versuchen Ägypten, Pakistan und die Türkei, zwischen den USA und dem Iran zu vermitteln und ein Treffen in Islamabad zu ermöglichen.
Das südasiatische Land sucht Nähe zu den Vereinigten Staaten. Das Verhältnis zwischen dem obersten Militär Pakistans, Feldmarschall Asim Munir, und Donald Trump gilt als gut. Als Nachbarland Irans mit einer großen schiitischen Minderheit hatte sich Pakistan nach der Tötung des iranischen Führers und geistlichen Oberhaupts Ajatollah Ali Chamenei besorgt gezeigt./mar/DP/men
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