- Peter Magyar wird neuer Ministerpräsident in Ungarn.
- Tisza-Partei hat 141 von 199 Mandaten im Parlament.
- Orbans Fidesz-Partei hat nur noch 52 Abgeordnete.
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Bei der Parlamentswahl am 12. April sicherte sich Tisza 141 von 199 Mandaten - und hat damit eine verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit. Orbans Fidesz-Partei hat bloß noch 52 Abgeordnete. Nur eine einzige weitere Formation vermochte die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen: die rechtsextreme Partei Unsere Heimat (Mi Hazank) errang 6 Mandate.
Nach der Wahl betonte Magyar: "Die Wähler haben uns mit einem enormen Auftrag ausgestattet, was für uns mit einer enormen Verantwortung einhergeht." Ein "menschliches und funktionierendes Ungarn" war das zentrale Versprechen in seinem Wahlkampf, den er mit unermüdlichem persönlichem Einsatz führte./gm/DP/zb
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