Zu Beginn der Handelswoche waren die Ölpreise noch in einer Gegenbewegung nach dem jüngsten Höhenflug gefallen. Zuletzt hat sich aber die Furcht der Anleger vor einer Eskalation der Lage im Nahen Osten wieder verstärkt, nachdem US-Präsident Donald Trump die Einwohner der Millionenstadt Teheran zur Flucht aufgefordert hatte.
Allerdings blieb unklar, was der Beweggrund für Trumps Evakuierungsaufruf für die Hauptstadt des Iran war. Sollte es zu einer Eskalation des Krieges kommen, befürchten Investoren auch eine Sperrung der wichtigen Schifffahrtsroute durch die Straße vom Hormus am Zugang zur ölreichen Region am Persischen Golf.
"Der Markt ist nervös, aber die schlimmsten Szenarien für Lieferunterbrechungen sind noch nicht eingepreist", kommentierte Rohstoffexpertin Vandana Hari vom Analysehaus Vanda Insights in Singapur die Marktstimmung./jkr/jsl/stk
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