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Novo Nordisk – 110 Prozent für Anleger

Nicolas hatte am Donnerstag im Interview mit AktionärTV von einem „Pain-Trade“ bei Novo Nordisk gesprochen und es scheint, als würde sich dieser fortsetzen. Auf die Korrektur am Donnerstag folgt umgehend eine kräftige Erholung. Wir sind im Turbo-Trader zu 14,50 Euro in den Turbo FD1XQX eingestiegen, Kurs jetzt 30,30 Euro. Mehr als 100 Prozent Kursgewinn bedeuten für uns vorerst den Verkauf von 3/4 der Position. 
 
Im Depot Markenwert Marathon sind wir am Donnerstag in den Call WKN UQ1FWW eingestiegen. Hier ist unsere Perspektive langfristiger bis Ende 2026. Den Schein kann man in Schwäche weiter kaufen oder aufstocken. 
 

Die Aktie stand zuletzt vor allem wegen des Starts der Wegovy-Tablette in den Schlagzeilen. Neue Auswertungen von Analysten auf Basis von IQVIA-Daten zeigen, dass in den ersten vier Verkaufstagen in den USA 3.071 Rezepte in Apotheken erfasst wurden. Barclays betonte dabei, dass dies nur den Einzelhandel abdeckt und Bestellungen über Novos eigene Online-Apotheke NovoCare nicht enthält. An der Börse kam das gut an: Laut Reuters sprangen die Aktien am 16. Januar deutlich nach oben, weil Anleger die frühen Rezeptdaten als ermutigendes Signal für die Nachfrage werteten.  

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Parallel gab es in den vergangenen Tagen Rückenwind von der Regulierungsseite. Die US-Arzneimittelbehörde forderte Hersteller auf, Hinweise zu Suizidgedanken und suizidalem Verhalten aus den Beipackzetteln bestimmter GLP-1-Medikamente zu entfernen, darunter Wegovy und Saxenda von Novo Nordisk. Die Behörde begründete das mit einer umfassenden Prüfung, die kein erhöhtes Risiko festgestellt habe. Das nimmt Novo Nordisk einen Sicherheits-Diskussionspunkt aus der öffentlichen Debatte, auch wenn das Thema bei einzelnen Patientengruppen weiter sensibel bleibt.  


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