- Die Naturkatastrophenschäden sind 2025 stark gesunken.
- In der Sachversicherung gab es Schäden von 1,4 Milliarden Euro.
- Mehr als zwei Drittel der Schäden stammen von Sturm und Hagel.
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Mehr als zwei Drittel der Schäden - eine Milliarde Euro - wurden im vergangenen Jahr von Sturm und Hagel verursacht. Überschwemmungen, Starkregen und andere sogenannte Elementarschäden, die von der normalen Gebäudeversicherung nicht gedeckt sind, schlugen mit 400 Millionen Euro zu Buche - im Vorjahr waren es wegen großer Hochwasser in Süddeutschland 2,6 MiIliarden Euro gewesen. Diese Zahlen umfassen aber nur die versicherten Schäden. Da bundesweit über 40 Prozent der Wohngebäude nicht gegen Überflutung und andere Elementarschäden versichert sind, sind die Gesamtschäden höher.
Im längerfristigen Trend steigen die weltweit von Naturkatastrophen verursachten Schäden seit mehreren Jahrzehnten, bedingt unter anderem durch steigende Temperaturen. Da wärmere Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, wächst auch die Unwetterneigung, es bilden sich häufigere und schwerere Gewitter. Das ist aber keine lineare Entwicklung. "Die Schäden schwanken stark von Jahr zu Jahr, deshalb dürfen ruhigere Jahre nicht als Trend interpretiert werden", sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen./cho/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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