- Autoreparaturkosten in Deutschland stiegen um 70 Prozent.
- Die Kosten erreichen einen Durchschnitt von 4.600 Euro.
- Die Zahlungen für Autoreparaturen steigen auf 35 Milliarden Euro.
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Nicht nur für Autobesitzer unerfreulich
Was für Autobesitzer ärgerlich ist, bedeutet für die Versicherer in Summe zusätzliche Milliardenausgaben. Die Unternehmen werden in der Kfz-Sparte laut GDV in diesem Jahr knapp an roten Zahlen vorbeischrammen. Die Zahlungen an die Kunden für Autoreparaturen und sonstige Leistungen werden demnach um gut zehn Prozent auf 35 Milliarden Euro steigen. Die Schaden-Kosten-Quote - das ist das Verhältnis von Zahlungen an die Kundschaft plus Verwaltungsausgaben zu den Einnahmen - wird demnach voraussichtlich bei 99 Prozent liegen. Das bedeutet, dass den Versicherern von 100 Euro Einnahmen jeweils lediglich ein Euro in der Kasse verbleibt.
Ausgaben wachsen schneller als die Einnahmen
"Die stark gestiegenen Werkstatt- und Ersatzteilpreise treiben die Schadenaufwendungen weiter nach oben, die deutlich schneller als die Beitragseinnahmen wachsen", sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Der Kfz-Versicherungsmarkt ist hart umkämpft, alle paar Jahre kommt es in unregelmäßigen Zyklen zu Preiskämpfen zwischen den Unternehmen. In den vergangenen drei Jahren hatten die Kfz-Versicherer ihre Preise stark erhöht, doch in diesem Jahr kosten Neuverträge laut Vermittlungsportal Verivox zumindest im günstigen Marktsegment - das sind vor allem die Online-Versicherungen - weniger als vor einem Jahr. Alljährlich im Herbst wechseln Millionen Autofahrer auf der Suche nach günstigeren Tarifen ihre Kfz-Versicherung./cho/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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