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Michael Saylors neuer Bitcoin-Kauf ist jetzt schon im Minus

Michael Saylors Strategy kauft wieder Bitcoin und fährt direkt einen Verlust ein. Muss das Unternehmen bald Bestände verkaufen?
  • Strategy hält weiter an seinem Akkumulationsplan fest. Wie Gründer Michael Saylor vor wenigen Augenblicken in einem X-Post mitteilte, erwirbt seine Firma 1.142 Bitcoin im Gegenwert von 90 Millionen US-Dollar.
  • Strategy stockt damit seine Bestände auf 714.644 BTC auf. Damit hält das Unternehmen mittlerweile 3,4 Prozent des verfügbaren Bitcoin-Supplys und ist weiterhin unangefochten der größte börsengelistete Einzelhalter. Zum Vergleich: der zweitplatzierte Bitcoin Miner MARA kommt auf ein Gesamtvolumen von 53.250 BTC.
  • Der Durchschnittspreis der jüngsten Akquisition liegt mit 78.815 US-Dollar pro Bitcoin deutlich über dem aktuellen Kurs von rund 69.000 US-Dollar. Strategys neues Investment weist daher einen Verlust von 12 Prozent auf.
  • Inmitten des heftigen Abverkaufs am Krypto-Markt, waren auch die Gesamtbestände von Strategy deutlich unter Druck geraten. Teilweise wies das Portfolio einen Verlust von 8 Milliarden US-Dollar aus.
  • Unsicherheit zeigt sich derweil auch bei Anlegern, die in die Aktie des Unternehmens investiert haben. Vorbörslich handelt MSTR zum Zeitpunkt des Schreibens bei 127,47 US-Dollar – ein Rückgang von rund 5,6 Prozent gegenüber dem Börsenschluss am Freitag.
  • Die Ängste rühren unter anderem aus den finanziellen Verpflichtungen, die Strategy über die verschiedenen Vorzugsaktien eingegangen ist, um weitere Bitcoin-Akquisitionen zu ermöglichen. Manche fürchten, die Firma könnte bei weiteren Verlusten gezwungen sein, Teile der Bestände zu verkaufen, um die Dividendenzahlungen leisten zu können.
  • Michael Saylor wies das jüngst gegenüber Fox Business zurück: “Solange Bitcoin jedes Jahr um 1,25 Prozent steigt, kann Strategy seine Dividenden für immer zahlen.”
  • Ab wann es wirklich eng wird für das Unternehmen, lest ihr hier: Strategy-Aktie nach Bitcoin-Crash im freien Fall – ab wann es wirklich gefährlich wird

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