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MHP Hotel CEO gibt Einblick. „Europa ist der große Gewinner und wir sind mittendrin“!


Die MHP Hotel AG ist erfolgreich ins Geschäftsjahr 2026 gestartet. Mit dem Rückenwind einer anhaltend hohen Nachfrage im Premiumsegment sowie einer Verlagerung internationaler Reiseflüsse nach Europa steigerte der Münchner Betreiber von Premium- und Luxushotels seinen Hotelumsatz im ersten Quartal um 25 % auf 41,5 Mio EUR. Zusätzliche Impulse verspricht die erweiterte Präsenz in der österreichischen Hauptstadt Wien mit dem Hyatt Regency Vienna sowie dem künftigen Sheraton Vienna (ab Anfang 2027). Die Analysten sehen den fairen Wert der MHP-Aktie derzeit bei 3,43 Euro – und damit mehr als 140 % über dem aktuellen Kurs von 1,40 Euro.

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 Im Interview mit dem Nebenwerte Magazin spricht Dr. Jörg Frehse, CEO der MHP Hotel AG, über Rekordwachstum in einem turbulenten Marktumfeld, die strukturellen Vorteile des Premium-Segments, den geopolitischen Rückenwind durch die aktuellen geopolitischen Verwerfungen und warum München nach Paris und London die meisten arabischen Gäste empfängt. 

nwm: Herr Dr. Frehse, dass die Hotelbranche kein Selbstläufer ist, zeigt ein Blick auf die Insolvenzen einiger Wettbewerber in der jüngeren Vergangenheit. MHP hingegen berichtet für das Jahr 2025 und das erste Quartal 2026 von Rekordumsätzen und steigender Profitabilität. Was machen Sie besser als die Konkurrenz?

 Dr. Jörg Frehse: Das Entscheidende ist nicht ein einzelner Faktor, sondern das Zusammenspiel mehrerer strategischer Entscheidungen, die wir konsequent umgesetzt haben. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist unser Fokus auf das Premium- und Luxussegment mit globalen Brands wie JW Marriott, The Luxury Collection, Conrad Hotels & Resorts und Hyatt Regency oder auch Le Méridien. Das sind keine austauschbaren Adressen, sondern Häuser mit klarer Positionierung und internationaler Markenstrahlkraft. Hier haben wir uns eine starke Marktstellung im deutschsprachigen Raum erarbeitet – mit durchschnittlichen Zimmerpreisen von 249 Euro im vierten Quartal 2025.

Dabei profitieren wir direkt von den globalen Loyalitätsprogrammen unserer Franchisegeber. Ein Marriott Bonvoy-Mitglied oder ein World of Hyatt-Mitglied bucht nicht irgendein Hotel, er bucht bewusst in unser Haus, weil er den Standard kennt, Punkte sammelt und diese dann meist zu Ferienzwecken im Ausland wieder einlösen kann. Das bringt uns eine konstante internationale Nachfragebasis, die von konjunkturellen Schwankungen deutlich weniger abhängig ist.

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