- Friedrich Merz sieht guten Zugang zu Donald Trump.
- Er möchte ein persönliches Verhältnis zu Trump pflegen.
- Zuletzt gab es Differenzen über den Iran-Krieg.
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Er versuche, die Nato auch für die nächsten Jahre zu erhalten. "Jeder weiß, dass das nicht ganz einfach ist, aber jedermann weiß auch, dass wir uns im Augenblick aus eigenen Kräften nicht verteidigen könnten. Aber wir arbeiten daran, dass wir stärker werden."
Wahrscheinlich seien Nato-Generalsekretär Mark Rutte und er zurzeit die Einzigen, die "relativ vertrauensvoll" und gut mit Trump sprechen könnten, sagte der Kanzler. "Andere haben aus welchen Gründen auch immer vielleicht mehr Probleme mit ihm. Ich versuche, ein gutes persönliches Verhältnis zu erhalten, wissend, dass wir unterschiedliche Verantwortungen haben", so Merz. "Ich habe Zugang zu ihm, jedenfalls wenn die Türen geschlossen sind." Es sei aber schwierig.
Zuletzt hatte es Differenzen über den Iran-Krieg gegeben. Merz hatte das Vorgehen der USA kritisiert. Auseinandersetzungen gab es zum Beispiel auch über die verschärfte US-Zollpolitik./hoe/DP/he
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