- Bundeskanzler Merz fordert Druck auf Russland.
- Er betont die Notwendigkeit wirtschaftlicher Maßnahmen.
- Merz lobt die enge Zusammenarbeit im Kabinett.
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Wirtschaftlicher Druck auf Russland
Dies werde so lange nicht aufhören, bis man nicht dafür gesorgt habe, dass Russland diesen Krieg jedenfalls aus wirtschaftlichen Gründen nicht länger führen könne. "Deswegen bemühen wir uns so darum, mit Amerika hier einen Weg zu finden, um dies auch gemeinsam zu erreichen", sagte der Kanzler.
Mit Blick auf das Kabinett sagte Merz: "Wir machen jetzt eine Außenpolitik aus einem Guss." Das Außenministerium unter Führung von Johann Wadephul (CDU) und das Kanzleramt gingen Hand in Hand. Quälende Diskussionen der letzten Jahre "mit einer wie auch immer gearteten Außenpolitik dieser Dame", die sich jetzt in New York auffinde, seien vorbei, sagte Merz in Anspielung auf die frühere Außenministerin Annalena Baerbock. Die Grünen-Politikerin war zur Präsidentin der UN-Generalversammlung in New York gewählt worden./beg/sam/DP/zb
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