- Anleger investierten 4.851 Milliarden Euro in Fonds.
- Publikumsfonds sammelten 86 Milliarden Euro neue Gelder ein.
- Der Trend zur Altersvorsorge mit Wertpapieren setzt sich fort.
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Fast die Hälfte der gewaltigen Summe steckt in Spezialfonds, in die institutionelle Investoren wie Versicherer und Pensionskassen anlegen. Aber auch Privatleute investierten frische Gelder in Aktienfonds und ETFs. "Die Fondsbranche verbuchte bei Publikumsfonds das beste Neugeschäft seit 2021", bilanzierte der Präsident des Bundesverbandes Investment und Asset Management (BVI), Matthias Liermann.
Publikumsfonds, die sich an breitere Anlegerschichten richten, sammelten unter dem Strich 86 Milliarden Euro neue Gelder ein. 2026 habe sich dieser Trend mit einem positiven Jahresstart fortgesetzt, schilderte der Verband mit Sitz in Frankfurt. Liermanns Fazit: "Immer mehr Menschen erkennen, dass Wertpapiere ein zentraler Baustein für den Vermögensaufbau und die Altersvorsorge sind."
Altersvorsorge mit Hilfe der Börse
Auch bei der Reform des Rentensystems fordert die Branche mehr Offenheit für die Finanzmärkte. BVI-Hauptgeschäftsführer Thomas Richter sagt: "In der gesetzlichen Rente ist der Einstieg in die Kapitaldeckung notwendig, um die wachsende Abhängigkeit des Rentensystems von Steuerzuschüssen mittelfristig zu verringern."
Bundeskanzler Friedrich Merz hatte jüngst beim Neujahrsempfang der Deutsche Börse
"Wir haben es im Koalitionsvertrag bereits beschlossen und wir werden daraus eine vernünftige Reform im Laufe des Jahres machen, die genau an dieser Stelle ansetzt, nämlich eine Stärkung der kapitalgedeckten privaten und betrieblichen Altersversorgung", hatte Merz gesagt./ben/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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