- Mehr als eine Million Menschen unterstützen ein Böllerverbot.
- Die Petition enthält 1.035.809 Unterschriften.
- Ein offener Brief fordert eine Änderung der Sprengstoffverordnung.
- KI-Boom schwächelt - 5 defensive Top-Picks für 2026! (hier klicken)
DHU-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch sagte: "Nach den Ereignissen und den vielen Toten und Verletzten zu diesem Silvesterfest steht Minister Dobrindt vor seinem persönlichen Debakel. Er hätte es in der Hand gehabt, viele der Todesfälle und der unzähligen verletzten Menschen und zerstörten Wohnungen und Häuser zu vermeiden."
Auch die Gewerkschaft der Polizei Berlin hatte eine Petition mit dem Titel "Bundesweites Böllerverbot, jetzt!" gestartet. Im Dezember waren sich die Innenminister von Bund und Ländern bei einem Treffen in Bremen nicht einig über ein Böllerverbot geworden.
Bvpk: Pauschale Bestrafung trifft die Falschen
Der Bundesverband für Pyrotechnik und Kunstfeuerwerk (bvpk) sprach sich erneut gegen weitere Einschränkungen des privaten Silvesterfeuerwerks aus. Geschäftsführer Christoph Kröpl sagte: "Wer Millionen friedlicher Feiernder pauschal bestraft, trifft die Falschen, spaltet die Gesellschaft und lenkt davon ab, worum es wirklich geht: illegales Feuerwerk, zweckentfremdete Pyrotechnik, oft unter starkem Alkoholeinfluss, und Eigenlaborate. Das sind Straftaten. Dafür gibt es Gesetze, sie müssen konsequent durchgesetzt werden."/asn/DP/mis
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.