Dieses Video wird aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen nicht abgespielt. Wenn Sie dieses Video betrachten möchten, geben Sie bitte hier die Einwilligung, dass wir Ihnen Youtube-Videos anzeigen dürfen.
Manipulieren die großen Marktteilnehmer den DAX gezielt zum Verfall – oder steckt hinter den auffälligen Kursbewegungen etwas ganz anderes? Rund um den sogenannten Hexensabbat entstehen regelmäßig wilde Theorien über angebliche Kursmanipulationen. Doch oft lässt sich das Geschehen viel nüchterner erklären: mit dem Risikomanagement von Market Makern und den Besonderheiten des Optionsmarktes.
Im Video schauen wir uns Schritt für Schritt an, wie große Optionspositionen überhaupt entstehen. Was passiert, wenn institutionelle Anleger Calls oder Puts handeln? Welche Rolle übernehmen Market Maker dabei – und warum müssen sie ihre Risiken häufig über den Future absichern? Genau diese Hedge-Geschäfte können dazu führen, dass sich der DAX an bestimmten Kursmarken auffällig verhält oder Bewegungen plötzlich beschleunigt.
Ein wichtiger Baustein ist dabei das Open Interest. Es zeigt uns, an welchen Basispreisen besonders viele Optionen offen sind – verrät aber nicht automatisch, wer auf der Long- und wer auf der Short-Seite steht. Deshalb gehen wir einen Schritt weiter und betrachten die Netto-Optionsposition sowie den daraus abgeleiteten Hedgebedarf. So wird verständlich, warum bestimmte Kursmarken rund um den Verfall stärker in den Fokus rücken können.
Außerdem zeige ich anhand konkreter Beispiele, wie Hedge-Flows den Markt bremsen, stabilisieren oder sogar zusätzlich beschleunigen können. Du erfährst damit, warum der DAX am Verfallstag manchmal Bewegungen zeigt, die mit klassischer Charttechnik kaum zu erklären sind – und weshalb hinter vermeintlicher „Manipulation“ häufig schlicht professionelles Risikomanagement steckt.
Nächter Trader´s Circle dann am Dienstag. Melde Dich gern hierzu an:
Jetzt kostenlos anmelden

👉 Kostenloses E-Book zur Space Economy (SpaceX, Rocket Lab, Raumfahrt ETFs uvm.)
👉 Deep-dive Aktienanalyse zu NVIDIA
👉 Tägliche Webinare für Trader und Anleger
👉 Aktuelle Marktanalysen
👉 Kostenlose Demo
Risikohinweis
Dieser Artikel ist die persönliche Meinung des Autors. Er dient lediglich als Information.
Diese Analysen dürfen nicht als Anlage- oder Vermögensberatung interpretiert werden.
Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger
Finanzinstrumente benötigt das Hintergrundwissen Ihrer persönlichen Situation,
welche der Autor nicht kennt. Dieser Inhalt veraltet und wird nach Veröffentlichung
nicht aktualisiert.
Jede
Investition ist mit Risiken verbunden. Jeder Anleger sollte, wenn möglich mit
Hilfe eines externen Beraters, prüfen, ob diese Finanzinstrumente für seine persönliche
Situation geeignet sind. Die auf einem Demokonto erzielten Gewinne sind keine
Garantie für zukünftige Gewinne. Der Einsatz eines Hebels beinhaltet das Risiko,
mehr als den Gesamtbetrag des Kontos zu verlieren. Sie sind nicht verpflichtet,
eine Hebelwirkung zu nutzen.
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

https://app.newstool.de/media/thumbnails/posts/BvsdbWUwApDEJ9oThitmUa/teaser/e8589706e9bc4115b6e65add8a183847.png.1000x599_q85_bg-FFFFFF.jpg d288561d53b44c7f441eafe80f51f200