Quimbaya Gold (WKN A3DT3C / CSE QIM) setzt seine Expansionsstrategie in Kolumbien fort und vergrößert seine Präsenz in einer der bekanntesten Goldregionen des Landes erneut. Mit neuen Konzessionsanträgen über 6.420 Hektar im Segovia-Golddistrikt im Departamento Antioquia wächst das gesamte Landpaket des Unternehmens in der Region auf jetzt rund 73.000 Hektar.
Damit verfolgt Quimbaya Gold seinen Kurs weiter, die eigene Projektbasis in einem historisch bedeutenden Goldgürtel auszubauen und zugleich das Kapital für die bereits geplanten Bohrarbeiten auf den Kernprojekten zu schonen. Gerade diese Kombination aus Flächenwachstum und finanzieller Disziplin steht im Zentrum der jüngsten Meldung.
Die neuen Anträge betreffen zwei zusammenhängende Blöcke mit 1.768 Hektar bzw. 4.652 Hektar. Beide Flächen liegen im Segovia-Distrikt und erweitern die Position von Quimbaya in einem Gebiet, das seit mehr als einem Jahrhundert mit hochgradigem Goldabbau verbunden ist. Der Schritt stärkt die Präsenz des Unternehmens innerhalb desselben Distrikts, in dem sich auch das Flaggschiffprojekt Tahami befindet.
Quimbaya Gold vergrößert seine Präsenz im Segovia-Distrikt
Bemerkenswert ist dabei vor allem der Weg, auf dem Quimbaya Gold dieses Wachstum erreicht hat, denn nach Unternehmensangaben erfolgte die Erweiterung der Explorationsfläche laut der Gesellschaft, ohne Mittel aus dem vollständig finanzierten Bohrprogramm 2026 abzuziehen. Genau darin liegt die strategische Bedeutung der Maßnahme: Das Unternehmen vergrößert seine geologische Reichweite, ohne die Mittel für die bohrgestützte Weiterentwicklung der wichtigsten Zielgebiete zu schmälern.
Für Quimbaya Gold bedeutet das auch mehr Flexibilität innerhalb eines etablierten Goldkorridors. Eine größere Landposition erhöht die Zahl möglicher Zielgebiete und erweitert die Fläche, auf der geologische Erfolge erzielt werden können. Zugleich bleibt das Kapital dort gebunden, wo das Unternehmen kurzfristig konkrete Fortschritte anstrebt – nämlich auf den bohrreifen Zielen des Tahami-Projekts.
Neue Flächen liegen in einem etablierten Goldkorridor in Antioquia
Die neuen Konzessionsflächen befinden sich in der Gemeinde Segovia in Antioquia und damit im metallogenen Distrikt Segovia-Remedios entlang des regionalen Otú-Störungssystems. Von Medellín aus liegt das Gebiet rund 219 Straßenkilometer entfernt. Aus geologischer Sicht ist dieser Standort für Quimbaya Gold von Bedeutung, weil er in einem strukturell etablierten Korridor liegt, der eine nachgewiesene Goldausstattung besitzt.
Hinzu kommt die unmittelbare Nachbarschaft zu bestehenden Goldminen. Die neu beantragten Konzessionen grenzen direkt an Flächen an, auf denen in jüngerer Zeit Gold produziert wurde und auf denen historische Mineralressourcen vorliegen. In diesem Distrikt betreiben Aris Mining und Soma Gold aktive Goldminen. Aris Mining meldete für seine Segovia-Betriebe im Jahr 2025 rund 220.000 Unzen Gold, Soma Gold wiederum etwa 22.000 Unzen Gold aus seinen Betrieben im selben Jahr.
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Kolumbien-Offensive: Quimbaya vergrößert Segovia-Footprint auf 73.000 Hektar!
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