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Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
Die LBBW ist eines der führenden Finanzinstitute in Deutschland und bietet auch in Zeiten der Veränderung Stabilität und Sicherheit. Seit über 200 Jahren steht die LBBW an der Seite ihrer Kunden, um gemeinsam Neues zu schaffen.
Als mittelständische Universalbank sowie Zentralinstitut der Sparkassen in Baden-Württemberg, Sachsen und Rheinland-Pfalz ist die LBBW mit ihren Kunden auf Augenhöhe und begleitet diese aktiv im Wandel. Die Kundenbeziehungen der LBBW bestehen oft über viele Jahrzehnte, was das Vertrauen gegenüber der Bank widerspiegelt. Dieses immer wieder neu zu verdienen, daran arbeitet die LBBW täglich mit Leidenschaft.
Am deutschen Zertifikatemarkt gehört die LBBW zu den größten Anbietern von Zertifikaten und strukturierten Anleihen. Hier verfügt das Emissionhaus über eine langjährigen Expertise und bietet seit mehr als 20 Jahren ein verlässliches und vielfältiges Produktangebot in den Anlageklassen Aktien, Zinsen und Credits. Produkte und weitere Informationen finden Sie unter https://www.lbbw-markets.de.
Die LBBW gehört dem Sicherungssystem der Deutschen Sparkassen-Finanzgruppe an. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.dsgv.de/sicherungssystem zur Verfügung.

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Deutsche Industrie setzt Ausrufezeichen

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Auftragsboom für deutsche Industrie


Nach Angaben von Destatis lag der Auftragseingang im verarbeitenden Gewerbe in Deutschland im November 2025 um 5,6 % über dem Vormonatswert. Ohne Großaufträge lag das Plus bei 0,7 %. Im Drei-Monats-Vergleich ging es von September bis November um 4,0% aufwärts zu den drei Monaten vor aufwärts. Auch wenn die Zahl noch das Vorjahr betrifft, war das sozusagen ein Auftakt nach Maß. Endlich mal eine Zahl von der deutschen Konjunktur, an der es nichts zu meckern gibt. Die gilt umso mehr, als die anhaltende Konjunkturkrise den Unternehmen weiterhin schwer zusetzt. Nach Angaben des Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle ist die Zahl der Unternehmenspleiten in Deutschland 2025 wegen der Konjunkturkrise so hoch ausgefallen wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. Insgesamt habe es 17.604 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften gegeben. Das ist die größte Zahl seit 2005. "Selbst im Zuge der großen Finanzkrise 2009 lag die Zahl rund fünf Prozent niedriger", teilte das Institut mit. Insgesamt waren etwa 170.000 Arbeitsplätze von diesen Insolvenzen betroffen. Einen traurigen Rekord vermelden auch die Kommunen in Deutschland. "Die Talfahrt ihrer Finanzen setzt sich fort", so der Deutschen Städte- und Gemeindebund. Im Gesamtjahr 2025 wird es voraussichtlich ein Defizit von 30 Mrd. Euro geben. Gründe dafür seien zum einen eine stagnierende Wirtschaft, was sich in nur leicht wachsenden Steuereinnahmen niederschlage. Überdies steigen die Ausgaben stark. Dafür verantwortlich sind hohe Tarifabschlüsse für die kommunalen Beschäftigten, aber auch stark steigende Kosten für soziale Leistungen.

US-Handelsbilanz deutlich verbessert

Aus den USA gab es Daten zur Handelsbilanz. Im Oktober hat sich das monatliche Defizit nahezu halbiert. Gab es im September noch einen Fehlbetrag von 48,1 Mrd. US-Dollar im Warenhandel, sank dieser im Oktober auf 29,4 Mrd. US-Dollar.

Was lange währt …


Heute könnte endlich das Mercosur-Abkommen in der EU die Hürde im EU-Rat nehmen. Die Vorbehalte Italiens für das Abkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten Südamerikas scheinen ausgeräumt. Damit wäre eine qualifizierte Mehrheit erreicht, nach 25 Jahren Verhandlungen wäre das Abkommen unterschriftsreif. Die heutigen Daten beinhalten Zahlen zu Industrieproduktion in Deutschland. Man darf gespannt sein, ob sich die positive Überraschung von gestern in anderer Form wiederholt. Die Konsenserwartung der von Reuters zuvor befragten Volkswirte liegt bei minus 0,4 %. Aber wegen der Jahreswende ist diese Umfrage weniger aussagekräftig als sonst, insofern ist das Überraschungspotential sehr groß. Aus den USA werden Daten zum Arbeitsmarkt im Dezember vorgelegt. Wir erwarten einen nur minimalen Anstieg der Beschäftigung um 50 Tsd. im Monatsvergleich. Die Arbeitslosenquote dürfte damit bei 4,6 % Diese Zahlen dürften sowie die damit verbundene Änderung der Stundenlöhne dürften einen wichtigen Fingerzeit für die Geldpolitik in den USA geben.


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Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.

Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.

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