
Drittempfehlung (Art. 8 DelVO 2016/958): Unveränderte Weitergabe eines von Dritten erstellten Werbeartikels · Original-Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung (Original): 20.10.2026, 5:30 Uhr Berlin/Zürich · Link zur Originalveröffentlichung ·
- Anzeige/Werbung - Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Aurania Resources Ltd.! · Bezahlte Beziehung: Die SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen, erfolgsunabhängigen IR-Beratervertrag mit Aurania Resources Ltd. · Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung: 20.10.2026, 5:30 Uhr Berlin/Zürich ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Aurania Resources Ltd. (WKN: A2DKJ4) hat auf seinem isländischen Gold-Silber-Projekt Thormódsdalur, auch Thor’s Valley genannt, einen wichtigen operativen Schritt abgeschlossen. Am 13. Oktober meldete Aurania das Ende des Bohrprogramms mit acht Diamantbohrungen über insgesamt 780,70 Meter. In allen Bohrlöchern beobachteten die Geologen Quarzgänge und hydrothermale Brekzien mit Texturen, die zu einem epithermalen Gold-Silber-System passen. Die Kerngewinnung lag in den meisten Fällen bei oder nahe 100 Prozent. Damit adressiert Aurania eine wesentliche Schwäche früherer Arbeiten.
Die Proben liegen zur Analyse bei ALS; Ergebnisse erwartet Aurania im November 2026. Der Termin hängt von den Bearbeitungszeiten des Labors ab. Die Laborergebnisse sind damit das nächste wichtige Nachrichtenereignis.
Warum eine bessere Kerngewinnung entscheidend ist

Auf Thor’s Valley wurde bereits in früheren Jahrzehnten gebohrt. Frühere Bohrprogramme erreichten laut Aurania nur eine Kerngewinnung von etwa 50 Prozent oder weniger. Besonders problematisch war das in den mineralisierten Abschnitten: Zerbrochenes, tonreiches Gestein und feines Gangmaterial gingen beim Bohren teilweise verloren. Gerade die für die Beurteilung der Goldverteilung wichtigen Bestandteile könnten daher unterrepräsentiert sein.
Aurania beauftragte deshalb die finnische Arctic Drilling Company Oy Ltd und setzte auf das HQ3-Diamantbohrverfahren. Die meisten der acht neuen Löcher wurden als sogenannte Twin Holes nahe historischer Bohrungen angesetzt. Ziel ist ein direkter Vergleich zwischen früheren, lückenhaften Daten und neuem, möglichst vollständig erhaltenem Bohrkern. Das schafft eine bessere Grundlage für die geologische Interpretation und eine mögliche Neubewertung historischer Goldabschnitte.
Eine Kerngewinnung von nahezu 100 Prozent sagt allerdings noch nichts über den Goldgehalt aus. Sie verbessert vor allem die Qualität und Vollständigkeit der Probe. Erst die Laboranalysen zeigen, ob die beobachteten Gangzonen tatsächlich wirtschaftlich interessante Edelmetallgehalte enthalten.
In jedem Bohrloch Hinweise auf ein epithermales System
Geologisch liefert das Programm zudem einen wichtigen Erkenntnisgewinn. Aurania Resources Ltd. (WKN: A2DKJ4) beschreibt in allen Bohrungen Quarzgänge und hydrothermale Brekzien, darunter krustiform-colloformen, chalcedonischen Quarz mit rhythmischer Bänderung, plumose und moosartige Texturen sowie Kokardenbrekzien. Solche Strukturen entstehen in bestimmten hydrothermalen Umgebungen und können auf Prozesse hinweisen, bei denen Gold und Silber aus heißen Fluiden ausgefällt werden.
Aurania deutet die Texturen als obere Siedezone eines fossilen Geysirsystems. Daneben gilt die Mischung verschiedener Fluide als weiterer wahrscheinlicher Mechanismus der Edelmetallabscheidung. Für die Exploration ist diese Deutung hilfreich: Sie kann das Gangsystem räumlich einordnen und Bereiche für weitere Bohrungen priorisieren.
Ein Beispiel ist Bohrloch TARU2026-06: Zwischen 17,50 und 19,90 Metern Bohrlochtiefe dokumentierte Aurania eine Gangzone mit epithermalen Quarzadern, Gangfragmenten, hydrothermalen Brekzien und tonreichem Material. Die Länge von 2,40 Metern ist ein Bohrlochintervall, keine bestätigte wahre Mächtigkeit.

Quelle: Aurania Resources
Die Bruchzonen erklären einen Teil des historischen Problems
Ein bemerkenswertes Detail betrifft die Zeit nach der ursprünglichen Mineralisierung. Aurania beobachtete deutliche Hinweise auf spätere tektonische Bewegungen, die die Quarzgänge zerlegt haben. Ursprünglich zusammenhängende Gänge wurden geschert und in Bruchstücke von höchstens etwa einem Zentimeter zerlegt, die heute in einer tonreichen Matrix liegen. Die typischen epithermalen Strukturen sind in den Bruchstücken häufig noch erkennbar.
Dies könnte auch erklären, weshalb frühere Bohrprogramme so viel Material verloren haben. Für die künftige Exploration hat das zwei Seiten: Die neue Kernqualität hilft, die mineralisierten Strukturen vollständiger zu erfassen. Zugleich können Störungen und zerbrochene Gangzonen die Modellierung der Kontinuität und die Einschätzung möglicher Abbaubedingungen erschweren.
Historische Goldgehalte zeigen Potenzial
Thormódsdalur liegt rund 20 Kilometer östlich von Reykjavík. Laut Aurania wurde goldhaltiger Quarz dort bereits 1903 entdeckt; zwischen 1911 und 1924 entstanden zwei Schächte und rund 400 Meter untertägige Strecken. Historische Berichte nennen für einzelne Bereiche Gehalte von 11 bis 315 g/t Gold. Diese Zahlen sind keine nach heutigen Standards bestätigten Ressourcenangaben.
Auch spätere Arbeiten lieferten teils sehr hohe Einzelwerte. Bei neun Diamantbohrungen aus dem Jahr 1997 über insgesamt 1.069,21 Meter betrug die durchschnittliche Kerngewinnung laut Aurania nur 52 Prozent; die beprobten Abschnitte lagen zwischen 1,13 und 46,10 g/t Gold, gelten laut Unternehmen aber nicht als repräsentativ, und wahre Mächtigkeiten ließen sich nicht berechnen. Ein Programm aus 2005/2006 umfasste 32 Bohrungen über 2.431 Meter mit Einzelwerten bis 415,40 g/t Gold. Weitere elf Bohrungen aus 2020 über 1.780 Meter ergaben Werte bis 113 g/t Gold.
Diese Spitzenwerte sind keine Durchschnittsgehalte des Projekts. Aurania Resources Ltd. (WKN: A2DKJ4) weist ausdrücklich darauf hin, dass eine Qualified Person die historischen Daten noch nicht ausreichend überprüft hat. Für Thormódsdalur gibt es derzeit weder Mineralressourcen noch Mineralreserven nach NI 43-101. Das neue Bohrprogramm soll helfen, die historischen Hinweise mit moderner, überprüfbarer Exploration zu verbinden.
Das Beteiligungsmodell begrenzt den Kapitaleinsatz
Das Projekt gehört Iceland Resources ehf, einer hundertprozentigen Tochter von St-Georges Eco-Mining Corp. (CSE: SX). Aurania unterzeichnete am 27. April 2026 eine Optionsvereinbarung; den Abschluss meldete Aurania am 8. Mai 2026. Aurania kann sich über Explorationsausgaben schrittweise am Projekt beteiligen.
Für 70 Prozent muss Aurania innerhalb von vier Jahren 5 Mio. US-Dollar in die Exploration investieren. Fällig sind mindestens 500.000 US-Dollar bis zum ersten, 1 Mio. bis zum zweiten, 1,5 Mio. bis zum dritten und 2 Mio. US-Dollar bis zum vierten Jahrestag der Vereinbarung. Zum Abschluss erhielt St-Georges zudem Aurania-Aktien im Wert von 150.000 US-Dollar, nämlich 988.359 Aktien zu je 0,2068 CAD.
Nach Erfüllung dieser ersten Option kann St-Georges zwischen einem Joint-Venture-Anteil von 30 Prozent und einer Lizenzgebühr (NSR) von bis zu 3 Prozent wählen; die gesamte Lizenzgebührbelastung ist auf 3 Prozent begrenzt. Wählt St-Georges die Lizenzgebühr, kann Aurania bis zum ersten Jahrestag einer kommerziellen Produktion 1 Prozentpunkt davon für 1,5 Mio. US-Dollar zurückkaufen. Zudem kann Aurania dann durch weitere 2 Mio. US-Dollar Explorationsausgaben bis zum fünften Jahrestag auf 100 Prozent aufstocken. Das Modell begrenzt den anfänglichen Kapitaleinsatz, bringt aber künftige Ausgabenpflichten und mögliche Lizenzgebühren mit sich.
November wird interessant
Mit dem Abschluss der Bohrungen verschiebt sich der Fokus von der Feldarbeit auf die Labordaten. Entscheidend wird, ob die Analysen historische Intervalle nachvollziehbar bestätigen. Wichtig ist auch, ob Gold und Silber über sinnvolle Mächtigkeiten auftreten und ob sich zwischen benachbarten Bohrungen ein konsistentes geologisches Bild ergibt. Die Ergebnisse können zudem die Priorisierung des rund 51.300 Hektar großen Explorationsgebiets beeinflussen.
Aurania Resources auf der Rohstoffmesse München treffen und eine Silber-Unze erhalten
Wer sich ein Bild von Aurania Resources machen und mit dem Management sprechen möchte, hat dazu auf der Rohstoffmesse München am 6. und 7. November 2026 in der MotorWorld München Gelegenheit.
Laut Veranstalter erhalten Besucher, die über den offiziellen Meeting-Planer Gespräche mit Aurania Resources und 14 weiteren Unternehmen vereinbaren und während der Messe mindestens 15 Meetings tatsächlich absolvieren, nach Prüfung eine physische Unze Silber. Die Aktion bietet der Messeveranstalter an; die Zahl der Gesprächstermine ist allerdings begrenzt. Maßgeblich sind die Teilnahmebedingungen des Veranstalters.
So funktioniert es:
Für die Anmeldung und Terminvereinbarung nutzen Besucher den offiziellen Meeting-Planer des Veranstalters:
Fazit: Aurania Resources vor den nächsten Laborergebnissen
Aurania Resources Ltd. (WKN: A2DKJ4) ist das zentrale technische Problem früherer Bohrungen gezielt angegangen. Acht neue Bohrungen über fast 781 Meter mit meist nahezu vollständiger Kerngewinnung schaffen eine wesentlich bessere Grundlage für die Überprüfung eines historisch goldführenden epithermalen Systems. Die beobachteten Gang- und Brekzientexturen passen zur geologischen Zielvorstellung. Bestätigt das Labor belastbare Gold- und Silberabschnitte, könnte Thor’s Valley als Explorationsprojekt deutlich an Profil gewinnen.
Den geologischen Beweis müssen jetzt die Laboranalysen im November erbringen. Bis dahin bietet die Rohstoffmesse München Gelegenheit, das Unternehmen persönlich zu treffen.
Glück auf und herzliche Grüße aus der Schweiz,
Ihr
Marc Ollinger
Swiss Resource Capital AG
Die Swiss Resource Capital AG auf einen Blick:
Quellen: Aurania Optionsvereinbarung, 28.04.2026 · Aurania Abschluss der Option, 08.05.2026 · Aurania Bohrstart, 08.09.2026 · Aurania Abschluss der Bohrungen, 13.10.2026 · Aurania Projektseite Thormódsdalur
Rechtliche Hinweise / Disclaimer
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Dieser Beitrag ist eine entgeltliche Marketing- und Investor-Relations-Kommunikation im Auftrag von Aurania Resources Ltd. (TSXV: ARU; OTC: AUIAF; ISIN: BMG069741020; WKN: A2DKJ4). Die SRC swiss resource capital AG unterhält mit Aurania Resources Ltd. einen entgeltlichen, erfolgsunabhängigen IR-Beratervertrag. Der Beitrag ist keine unabhängige Finanzanalyse, keine individuelle Anlageempfehlung, keine Anlageberatung, kein Wertpapierangebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren. Die persönlichen Verhältnisse der Leser werden nicht geprüft.
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Vergütung und Interessenkonflikte
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Nach ausdrücklicher Bestätigung halten zum Prüfstand 19. Oktober 2026 weder der freie Journalist noch die SRC swiss resource capital AG oder mit ihr verbundene Unternehmen Aktien, Optionen, Warrants, Zertifikate, Derivate oder sonstige Long- oder Short-Positionen in Wertpapieren von Aurania Resources Ltd. Künftige Käufe oder Verkäufe sind möglich. Aurania Resources Ltd. ist nicht mit 5 % oder mehr an der SRC swiss resource capital AG beteiligt; umgekehrt bestehen keine gesellschaftsrechtlichen Beteiligungen der SRC an Aurania. Diese Erklärung ist keine unabhängige Depotprüfung. Aurania Resources Ltd. hat den Beitrag vor Veröffentlichung nicht erhalten.
Quellen und Informationsstand
Redaktionsschluss: 19. Oktober 2026. Primärquellen sind die Aurania-Unternehmensmeldungen vom 28. April 2026 (Optionsvereinbarung), 8. Mai 2026 (Abschluss der Option), 8. September 2026 (Bohrstart) und 13. Oktober 2026 (Abschluss der Bohrungen) sowie die Projektseite zu Thormódsdalur; die Links stehen in der Quellenzeile nach dem SRC-Block. Die Meldungen des Unternehmens wurden bis zum Redaktionsschluss auf neuere Veröffentlichungen geprüft. Unternehmensangaben wurden anhand dieser Veröffentlichungen abgeglichen, aber nicht durch eigene Probenahmen, geologische Gutachten oder Audits unabhängig verifiziert. Eine laufende Aktualisierung erfolgt nicht automatisch; gesetzlich erforderliche Berichtigungen bleiben unberührt.
Bildquellen: Aurania Resources (Logo, Abbildung Bohrloch TARU2026-06); Rohstoffmesse München (Messegrafiken); KI generiert (Intro-Bild).
Qualified Person und historische Daten
Die wissenschaftlichen und technischen Angaben der Mitteilung vom 13. Oktober wurden laut Aurania durch Jean-Paul Pallier, MSc, VP Exploration, EurGeol und Qualified Person gemäß NI 43-101, geprüft und genehmigt. Er ist nicht unabhängig vom Unternehmen. Die historischen Bohrergebnisse wurden nach Angaben des Unternehmens noch nicht ausreichend durch eine Qualified Person verifiziert; sie dürfen nicht als aktuelle Ressource, Reserve oder Nachweis wirtschaftlicher Abbauwürdigkeit verstanden werden.
Bohrkerne, Analysen und Geologie
Die acht 2026 abgeschlossenen Bohrungen über 780,70 Meter liefern bislang vor allem geologische Beobachtungen. Die Kerngewinnung nahe 100 % in den meisten Löchern bestätigt weder Edelmetallgehalte noch Wirtschaftlichkeit. Die Analysen waren am 13. Oktober noch ausstehend; ihre erwartete Veröffentlichung im November 2026 ist eine Unternehmensprognose. Quarz- und Brekzientexturen sind geologische Indikatoren, keine Goldgehaltsmessungen. Bohrlochintervalle sind nicht zwingend wahre Mächtigkeiten.
Ressourcen, Reserven und wirtschaftliche Studien
Für Thormódsdalur sind nach der herangezogenen Unternehmensquelle keine aktuellen Mineral Resources oder Mineral Reserves gemäß NI 43-101 definiert. Es liegt keine belastbare Wirtschaftlichkeitsstudie vor, die einen profitablen Minenbetrieb nachweist. Historische Spitzengehalte und die Fläche der Explorationsgenehmigung erlauben keine Schätzung wirtschaftlich gewinnbarer Unzen.
Projektbeteiligung und Earn-in
Das Projekt wird durch Iceland Resources ehf, eine Tochter von St-Georges Eco-Mining Corp., gehalten. Aurania besitzt eine Option, durch insgesamt 5 Mio. US-Dollar Explorationsausgaben innerhalb von vier Jahren 70 % zu erwerben. Weitere Eigentums- und Royalty-Regelungen hängen von der Erfüllung vertraglicher Bedingungen und den Entscheidungen der Parteien ab. Aus der Option folgt keine bereits erworbene 100-%-Beteiligung.
Zukunftsgerichtete Aussagen und besondere Risiken
Aussagen zu Analyseergebnissen, Zeitplänen, weiteren Bohrungen, Ressourcenschätzungen, Finanzierung, Beteiligungserwerb und möglicher Projektentwicklung sind zukunftsgerichtet. Sie können wesentlich von der tatsächlichen Entwicklung abweichen. Wesentliche Risiken sind ausbleibende oder enttäuschende Analysen, unzureichende Kontinuität, geologische Unsicherheit, Kapitalbedarf und Verwässerung, Optionsverpflichtungen, Rohstoffpreise, Umwelt- und Genehmigungsanforderungen, technische Schwierigkeiten, Infrastruktur, gesellschaftliche Akzeptanz und regulatorische Änderungen. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich.
Regulatorische Transparenz
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Keine Anlageberatung und Einsatz von KI
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