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Mark Zuckerberg zieht Reißleine: Meta beendet Metaverse-Experiment nach Milliardenverlust

Meta zieht Konsequenzen aus Problemen im Metaverse. Horizon Worlds verschwindet aus der VR und wird künftig nur noch mobil verfügbar sein.

Meta beendet sein soziales VR-Netzwerk Horizon Worlds auf den eigenen Quest Headsets. Ende März verschwindet die App aus dem Store, am 15. Juni folgt die vollständige Abschaltung im VR-Bereich. Künftig soll die Plattform nur noch als Mobile-Anwendung weitergeführt werden. Das geht aus einem Blogbeitrag hervor.

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Das Unternehmen begründet den Schritt mit einer klareren strategischen Ausrichtung. Beide Plattformen sollen getrennt voneinander weiterentwickelt werden, wobei der Fokus von Horizon Worlds künftig auf Mobile liegt.

Metaverse wegen Milliardenverlusten gescheitert

Horizon Worlds war einst ein Kernprojekt von Metas Metaverse-Strategie, konnte jedoch nie eine breite Nutzerschaft erreichen. Die Plattform verzeichnete lediglich einige hunderttausend aktive Nutzer pro Monat.

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Parallel dazu steht die Reality-Labs-Sparte unter Druck. Milliardenverluste und jüngste Stellenstreichungen zeigen, wie kostspielig die Metaverse-Offensive bislang war. Im vierten Quartal 2025 lag das operative Minus laut CNBC bei 6,02 Milliarden US-Dollar.

Mark Zuckerberg 2021 noch begeistert von Metaverse

Meta reagiert auf diese Entwicklung mit einer strategischen Neuausrichtung. Während das VR-Ökosystem weiter bestehen soll, rückt Künstliche Intelligenz stärker in den Mittelpunkt.

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Der Rückzug von Horizon Worlds aus dem VR-Bereich markiert damit einen weiteren Schritt weg von den ursprünglichen Metaverse-Ambitionen, die CEO Mark Zuckerberg noch 2021 als zentrale Zukunftsvision formuliert hatte.

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