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Im deutschen Wertpapierhandel hat sich heute der Anteilsschein von HelloFresh zwischenzeitlich um 0,17 Prozent verbilligt. Der Kurs der Aktie verbilligte sich um 1 Cent. Für das Wertpapier von HelloFresh liegt der Preis gegenwärtig bei 5,92 Euro. Die Aktie von HelloFresh hat sich somit heute bislang schlechter entwickelt als der Gesamtmarkt, gemessen am SDAX (SDAX ). Dieser notiert bei 16.817 Punkten. Der SDAX liegt zur Stunde damit um 0,01 Prozent im Minus. Verliert die HelloFresh-Aktie in den kommenden Tagen noch um mehr als 25,28 Prozent, wäre ein neues Allzeittief für das Wertpapier erreicht. Der niedrigste bisher verzeichnete Schlusskurs des Wertpapiers datiert vom 28. Juni 2024. Damaliger Kurs: 4,42 Euro.
HelloFresh SE ist zusammen mit seinen Tochtergesellschaften als Anbieter von Mahlzeitenkästen für die Heimindustrie tätig. Das Unternehmen bietet Premium-Mahlzeiten, Protein-Swaps, Doppelportionen und Extra-Rezepte sowie Zusatzprodukte wie Suppen, Snacks, Obstboxen, Desserts, verzehrfertige Mahlzeiten und saisonale Boxen an. Das Unternehmen hat Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Österreich, Belgien, Deutschland, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Neuseeland, der Schweiz, Schweden, Spanien, Norwegen, Italien und dem Vereinigten Königreich. Das vergangene Geschäftsjahr verlief für HelloFresh wenig erfolgreich. Bei einem Umsatz von 7,66 Mrd. € musste der Konzern einen Jahresfehlbetrag von 136,40 Mio. € hinnehmen.
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Der Anteilsschein von HelloFresh wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die DZ Bank hat Hellofresh angesichts des Abstiegs vom MDax in den SDax auf "Halten" mit einem fairen Wert von 6 Euro je Aktie belassen. In einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld wolle HelloFresh die Produktkategorie Kochboxen gesundschrumpfen und qualitativ hochwertiges Wachstum im Bereich Fertiggerichte erzielen, schrieb Thomas Maul in einer am Montag vorliegenden Studie. Mehr als ein Nullwachstum sei 2026 auf Konzernebene aber nicht zu erwarten. Der erhöhte Renditefokus sollte dennoch einen leichten Anstieg der operativen Gewinnmarge (Ebitda-Marge) ermöglichen.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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