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Die L'Oréal SA-Aktie verzeichnet zur Stunde ein Minus von 0,46 Prozent. Sie hat sich um 1,7 Euro gegenüber dem Schlusskurs vom Vortag verschlechtert. Das Papier wird an der Börse gegenwärtig mit 368,60 Euro bewertet. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht das Wertpapier von L'Oréal SA nicht so gut da. Der Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50) liegt aktuell um 0,14 Prozent im Minus gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Er kommt auf 5.752 Punkte. Der Anteilsschein von L'Oréal SA hatte am 28. August 2025 mit einem Kurs von 408,15 Euro die höchste Schlussnotierung der vergangenen zwölf Monate erreicht. Der niedrigste Schlusskurs aus diesem Zeitraum stammt vom 15. Januar 2025. Seinerzeit war die Aktie lediglich 324,00 Euro wert. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete die Aktie von L'Oréal SA am 23. September 2011. Seinerzeit kostete das Wertpapier 69,00 Euro, also 299,60 Euro weniger als derzeit.
L'Oréal S.A. produziert und vertreibt über ihre Tochtergesellschaften weltweit Kosmetikprodukte für Frauen und Männer. Das Unternehmen ist in vier Geschäftsbereichen tätig: Professional Products, Consumer Products, Luxe und Dermatological Beauty. Es bietet Hautpflege, Make-up, Haarfärbemittel, Haarpflege, Parfüm und Hygieneprodukte an. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete L'Oréal SA unter dem Strich einen Gewinn von 6,41 Mrd. €. Der Umsatz belief sich auf 43,49 Mrd. €.
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Die L'Oréal SA-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für L'Oreal auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 410 Euro belassen. Callum Elliott wertete in einer am Donnerstag vorliegenden Sektorstudie die Entwicklung im Oktober und November aus. Dabei habe sich bei nahezu allen beobachteten europäischen Konsumgüterkonzernen der wichtige Single's Day als schwacher Verkaufstag entpuppt - Ausnahmen seien L'Oreal, Reckitt und Lindt gewesen. Im Schnitt sei das Bruttowarenvolumen in den beiden Monaten um 2,6 Prozent gesunken, während bei L'Oreal die Entwicklung beeindruckend gewesen sei. Die Franzosen hätten ihren Marktanteil vor allem dank der Luxuskategorie um mehr als drei Prozentpunkte gesteigert.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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