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Einen geringen Preisabschlag von 0,43 Prozent zeigt die Kurstafel für die Aktie von Volkswagen (Vorzugsaktie) an. Die Wertschätzung der Anleger für die Aktie ist damit nahezu unverändert gegenüber dem Vortag geblieben. Für das Papier liegt der Preis gegenwärtig bei 103,05 Euro. Gegenüber dem Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50) liegt der Anteilsschein von Volkswagen hinten. Der Euro Stoxx 50 kommt derzeit nämlich auf 5.913 Punkte. Das entspricht einem Minus von 0,17 Prozent. Der heutige Kurs von Volkswagen ist nicht der niedrigste in der Börsengeschichte der Aktie. Genau 90,25 Euro weniger wert war das Wertpapier am 17. Januar 2011.
Die Volkswagen AG produziert und vertreibt Automobile in Deutschland, anderen europäischen Ländern, Nordamerika, Südamerika, im asiatisch-pazifischen Raum und international. Sie ist in vier Segmenten tätig: Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge, Nutzfahrzeuge, Power Engineering und Finanzdienstleistungen. Das Segment Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge befasst sich mit der Entwicklung von Fahrzeugen, Motoren, Fahrzeugsoftware und Batterien. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Volkswagen unter dem Strich einen Gewinn von 16,81 Mrd. €. Der Umsatz belief sich auf 324,65 Mrd. €.
Um die Gunst der Kunden buhlt Volkswagen in Konkurrenz zu anderen Konzernen. Im Gegensatz zur Aktie von Volkswagen verteuerte sich die Aktie Mercedes-Benz Group (Mercedes-Benz Group-Aktie) zuletzt um 1,32 Prozent. Und auch bei dem Anteilschein von BMW (BMW-Aktie) griffen Investoren zu. Der Kurs von BMW (BMW-Aktie) kletterte um 0,15 Prozent.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
15
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
15
|
Die Volkswagen-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Volkswagen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 110 Euro belassen. Jose M Asumendi favorisiert im Automobilsektor mit Blick auf 2026 Premium-Hersteller gegenüber Massenproduzenten. Dies geht aus einer am Montag vorliegenden Analyse zum Sektor hervor. Unter den Zulieferern dürften sich Asumendi zufolge 2026 Valeo, Forvia, Aumovio und Autoliv überdurchschnittlich entwickeln. Continental steht zudem auf der "Analyst Focus List" von JPMorgan. Bei den Lkw-Herstellern bevorzugt der Experte Volvo.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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