- In Teheran und Maschhad gibt es seit zwei Tagen Proteste.
- Studierende berichten von einer angespannten Sicherheitslage.
- Über 50 Banken und mehr als 30 Moscheen wurden angezündet.
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Studierende in der Hauptstadt Teheran berichteten von einer angespannten Sicherheitslage. Auf einer Hauptverkehrsstraße seien alle zehn Meter Spezialeinheiten der Sicherheitskräfte mit Kalaschnikow-Sturmgewehren postiert, hieß es im studentischen Newsletter "Amirkabir". Die Sorge vor einer Eskalation der Gewalt war demnach groß.
Unterdessen berichtete der Bürgermeister von Teheran, Aliresa Sakani, vom Ausmaß der Unruhen in der vergangenen Nacht. Seiner Darstellung nach wurden bei den Unruhen mehr als 50 Banken und mehrere staatliche Einrichtungen angezündet. "Mehr als 30 Moscheen gingen in Flammen auf", sagte er in einem von der Nachrichtenagentur Mehr verbreiteten Video./arb/DP/men
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