- Hunderttausende protestieren gegen das US-Embargo.
- Mehr als 500.000 Menschen nahmen an der Kundgebung teil.
- Kuba leidet unter einer schweren Wirtschaftskrise.
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"Unsere Feinde haben alles versucht und ausprobiert. Sie dachten, sie würden uns niedergeschlagen und resigniert vorfinden, doch wir stehen entschlossen und standhaft da, haben den Fuß fest im Steigbügel und kämpfen weiter", sagte Osnay Miguel Colina Rodríguez von der Zentralgewerkschaft der Arbeiter Kubas (CTC) laut einem Bericht der kommunistischen Parteizeitung "Granma".
"Gemeinsam und geschlossen fordern wir Frieden und bekräftigen unsere Bereitschaft zum Dialog ohne Vorbedingungen", schrieb Präsident Díaz-Canel auf der Plattform X. "Hier hat Angst keinen Platz." Trump hatte zuletzt mehrfach mit schärferem Vorgehen gegen Kuba gedroht und offen von einer möglichen "Übernahme" gesprochen.
Kuba leidet unter der schwersten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Verschärft wird die Lage durch massive Energieknappheit, weil die US-Regierung seit Januar eine Ölblockade gegen den Inselstaat verhängt hat. Immer wieder fällt stundenlang der Strom aus, es mangelt an Treibstoff, Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs./dde/DP/he
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