- Am Sonntag sind 49 Millionen Franzosen zur Wahl aufgerufen.
- Es werden Tausende Gemeindevertreter gewählt.
- Eine zweite Wahlrunde findet am 22. März statt.
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Mit Spannung dürfte vor allem verfolgt werden, wie viele Mandate das rechtsnationale Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen wird einfahren können, das sich ebenso wie die Partei Renaissance von Staatschef Emmanuel Macron mit lokaler Verankerung schwertut. Bei den letzten Kommunalwahlen 2020 hatten vor allem Frankreichs Grüne punkten können. Sie fürchten nach dieser grünen Welle nun eine Schlappe.
Großstadtrathäuser umkämpft
Besonders von den Parteien umkämpft sind die Rathäuser der Großstädte. In Paris etwa ist die Frage, ob nach zwölfjähriger Führung der Sozialisten die Konservativen die Nachfolge der scheidenden Bürgermeisterin Anne Hidalgo antreten. In Frankreichs zweitgrößter Stadt Marseille sind ebenfalls die Sozialisten am Ruder
- bei der Wahl konkurrieren sie mit Linkspartei und rechtem RN.
Bei den Listenwahlen sind die Parteien verpflichtet, gleich viele Männer und Frauen in abwechselnder Reihenfolge als Kandidaten aufzustellen. Neben den im Land wohnenden Französinnen und Franzosen sind auch Einwohner aus EU-Staaten zur Teilnahme an den Kommunalwahlen berechtigt. Rund 36.500 Deutsche haben sich nach Angaben der Regierung für die Wahl registrieren lassen./evs/DP/zb
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