Koalitionsabgeordnete fordern klare Vetorechte des Bundes bei KNDS-Vorstand vor 40-Prozent-Einstieg
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SPD- und Union-Politiker fordern mehr Mitspracherechte für den Bund bei der 40-prozentigen Beteiligung an KNDS, um Technikabfluss zu verhindern.
Koalitionsabgeordnete fordern im Zuge eines geplanten 40-prozentigen Bundeseinstiegs beim Panzerbauer KNDS weitreichende Veto- und Mitspracherechte bei Personalentscheidungen. Ziel ist es, den Abfluss von Technologie und Arbeitsplätzen zu verhindern und die strategische Unabhängigkeit Deutschlands zu sichern. Während das Management diese Forderungen als indiskutabel ablehnt, verzögern die Differenzen über den staatlichen Einfluss die Einigung vor dem geplanten Börsengang bis Mitte Juli.
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