- Eurowings wird im Winter nicht in Kurzarbeit gehen.
- Die Bundesagentur für Arbeit hat dies geprüft.
- Das Unternehmen kürzt fünf Prozent seines Programms.
- SpaceX-Hype:
Diese 3 Aktien fliegen unter dem Radar! (hier klicken)
Wegen der hohen Kerosinpreise hat Eurowings im aktuellen Programm Flüge gestrichen. Dem Kostendruck fielen als Erstes die gerade erst gestarteten Verbindungen von Köln und Stuttgart nach Dubai zum Opfer. Auf den sehr langen Strecken ist der Nachteil durch den verteuerten Treibstoff besonders groß. Ab Berlin soll das arabische Drehkreuz aber weiterhin angeflogen werden.
Weitere Streichungen sollen eher einzelne Frequenzen, nicht aber ganze Strecken treffen. Insgesamt will das Unternehmen fünf Prozent seines geplanten Programms kürzen./ceb/DP/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.