Keine Hinweise auf Bedienstetenbeteiligung in JVA Duisburg-Hamborn, Versteck für Werkzeug gefunden

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 95
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Eine Bohrmaschine (Symbolbild).
- © Igor Ovsyannykov / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

Nach dem Ausbruch eines Häftlings aus der JVA Duisburg-Hamborn ermittelt das NRW-Justizministerium unter Hochdruck. Hilfe durch Bedienstete ist aktuell nicht bekannt.

Nach einem Ausbruch aus der JVA Duisburg-Hamborn sucht die Polizei weiterhin nach dem flüchtigen Häftling. NRW-Justizminister Benjamin Limbach erklärte im WDR, dass bisher keine Hinweise auf eine Beihilfe durch Bedienstete vorliegen. Das Versteck für das zur Flucht genutzte Werkzeug wurde bereits gefunden. Die Ermittlungen zur Herkunft des Materials und zum genauen Ablauf laufen unter Hochdruck, wobei Limbach betonte, dass dies der erste Ausbruch aus dem geschlossenen Vollzug in NRW seit fünf Jahren sei.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Werte aus dem Artikel:
Limbach Aktie 42,20 € -3,21%

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
  • Watchlists & Musterdepots
  • Börsenspiele & Community-Forum
  • Historische Kurse im CSV-Format
  • News & Themen abonnieren