Keine Hinweise auf Bedienstetenbeteiligung in JVA Duisburg-Hamborn, Versteck für Werkzeug gefunden
Aufrufe: 95
- © Igor Ovsyannykov / iStock / Getty Images Plus / Getty Images
Nach dem Ausbruch eines Häftlings aus der JVA Duisburg-Hamborn ermittelt das NRW-Justizministerium unter Hochdruck. Hilfe durch Bedienstete ist aktuell nicht bekannt.
Nach einem Ausbruch aus der JVA Duisburg-Hamborn sucht die Polizei weiterhin nach dem flüchtigen Häftling. NRW-Justizminister Benjamin Limbach erklärte im WDR, dass bisher keine Hinweise auf eine Beihilfe durch Bedienstete vorliegen. Das Versteck für das zur Flucht genutzte Werkzeug wurde bereits gefunden. Die Ermittlungen zur Herkunft des Materials und zum genauen Ablauf laufen unter Hochdruck, wobei Limbach betonte, dass dies der erste Ausbruch aus dem geschlossenen Vollzug in NRW seit fünf Jahren sei.
Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.