- Israel markierte Teile Beiruts als Angriffsfläche.
- Bewohner der Vororte wurden zur Flucht aufgerufen.
- Israels Armee will gegen die Hisbollah vorgehen.
- Deeskalation im Iran-Konflikt - Diese 3 Aktien könnten jetzt stark profitieren! (hier klicken)
In Dschnah sind viele Vertriebene aus den Vororten untergekommen. Bewohner der Vororte wurden bereits seit Beginn des Krieges Anfang März von Israel zur Evakuierung aufgerufen. Am Rande von Dschnah liegt auch das größte Stadion des Landes. Dort haben die Behörden mit der Hilfe von Hilfsorganisationen im Zuge des Krieges eine Notunterkunft für Geflüchtete eingerichtet.
Augenzeugen berichteten der Deutschen Presse-Agentur, dass einige von ihnen nach dem Fluchtaufruf das Stadion aus Angst verlassen hätten. Im gesamten Stadtteil sei Panik ausgebrochen. "Menschen schrien auf den Straßen", sagte eine Anwohnerin.
Israels Armee kündigte an, in den betroffenen Gebieten gegen militärische Infrastrukturen der Hisbollah vorgehen zu wollen.
Auch die Hisbollah reklamierte erneut mehrere Angriffe auf Israel und auf israelische Stellungen im Südlibanon für sich. Im Norden Israels gab es wegen des Beschusses der Hisbollah-Miliz am Nachmittag erneut Raketenalarm./arj/DP/men
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.