Am Montag war Außenminister Abbas Araghtschi in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad, um zwischen den südasiatischen Atommächten zu vermitteln. Teheran begründet sein Angebot zur Vermittlung mit seinen ausgewogenen Beziehungen zu beiden Staaten. Ob eine für Donnerstag angesetzte Reise des Ministers nach Indien wie geplant stattfindet, ist noch unklar.
Indien hat in der Nacht mehrere Ziele in Pakistan und im pakistanisch kontrollierten Teil der Unruheregion Kaschmir angegriffen. Nach Angaben des pakistanischen Militärs wurden dabei 26 Menschen getötet und 46 weitere verletzt./arb/DP/jha
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