Hintergrund sei die Börsennotierung eines Würzburger Unternehmens im Jahr 2022. Die Ermittlungen richteten sich nicht gegen die Firma für Transportsysteme und deren Mitarbeiter, sondern gegen Privatpersonen, die womöglich Wissen über den geplanten Verkauf der Firma für ihre Zwecke genutzt haben.
Nach Informationen der "Main-Post" geht es um etwa 40 Fälle und Summen zwischen wenigen tausend Euro und fast einer Million Euro. Die Verdächtigen sollen sich demnach mit Aktien des Unternehmens versorgt haben, dessen Papiere nach Bekanntwerden der Übernahmepläne an Wert zugelegt hätten.
Nach Angaben der Ermittler gab es umfangreiche Vorermittlungen in der Sache, auch in Abstimmung mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht mitgeteilt./aro/DP/men
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