"Viele Leiden und Erkrankungen von Frauen werden nicht ernst genommen und teils sogar belächelt und abgetan", sagte Stolz. Die Symptome von beispielsweise Endometriose seien keine Lappalien. Bei der chronischen Krankheit wächst Gewebe, welches der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, außerhalb der Gebärmutter. Typische Symptome sind etwa starke Schmerzen, Verdauungsstörungen und unregelmäßige Blutungen, so die Endometriose Vereinigung Deutschland.
Mehr Impfungen, mehr Hebammen
Auch die HPV-Impfung solle häufiger durchgeführt werden, so Stolz. "Viele wissen nicht, dass diese Impfung vor Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsarten schützen kann." Um dies zu erreichen, solle das hessische Kindervorsorgezentrum künftig dazu einladen.
Neben vielen weiteren Gesundheitsthemen ging es auch um die Förderungen von Hebammen, die junge Mütter unterstützen. Stolz hob hervor, dass Hessen gezielt in die Ausbildung dieser Fachkräfte investiere und bis Ende des Jahres mehr als 400 Fachkräfte ausgebildet habe./axt/DP/jha
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