- In Berlin-Nikolassee gab es einen Stromausfall.
- Ein Fehler in einem Mittelspannungskabel wird vermutet.
- Es gab keine Anzeichen für einen Anschlag.
- Deeskalation im Iran-Konflikt - Diese 3 Aktien könnten jetzt stark profitieren! (hier klicken)
Das Problem könne Folge einer Alterserscheinung sein. Denkbar sei auch eine frühere Beschädigung des Kabels bei zurückliegenden Tiefbauarbeiten. "So etwas passiert relativ oft, ohne dass es die Baufirmen bemerken", erklärte Beuster. Später könne es dann beispielsweise durch eintretende Feuchtigkeit zu Problemen kommen.
Anfang Januar war es im Südwesten der Stadt nach einem mutmaßlich von Linksextremisten begangenen Brandanschlag auf eine Kabelbrücke zu dem bislang längsten Stromausfall der Nachkriegsgeschichte gekommen. 100.000 Menschen in 45.000 Haushalten und mehr als 2.000 Gewerbebetriebe waren teils tagelang ohne Strom.
Am Samstagabend war gegen 22.00 Uhr in einem Teil des damals betroffenen Gebiets erneut der Strom ausgefallen. Rund 1.300 Haushalte waren laut Netzbetreiber betroffen. Nach Angaben der Stromnetz GmbH waren sie um 23.35 Uhr wieder alle am Netz./mvk/DP/zb
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.