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Hegseth: Soldaten dienen dem Schutz der Einwanderungsbehörde

LOS ANGELES/WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat die umstrittene Entsendung von Soldaten der Nationalgarde und der regulären Streitkräfte nach Los Angeles verteidigt. Die Einwanderungsbehörde ICE habe in jedem Bundesstaat des Landes das Recht, "sicher zu operieren", sagte er bei einer Anhörung in einem Ausschuss des US-Repräsentantenhauses. Unter der vorherigen Regierung sei die Behörde nicht in der Lage gewesen, ihr Arbeit auszuführen - das gelte nicht nur für Los Angeles.

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Bundeswehrsoldaten in Afghanistan.
Quelle: - pixabay.com:

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump habe Nationalgardisten und Mitglieder der regulären Streitkräfte nach Los Angeles geschickt, um ICE-Mitarbeiter bei der Ausübung ihrer Pflichten zu schützen. Die USA sollten in der Lage sein ihre Migrationsgesetze durchzusetzen, sagte er.

In Los Angeles demonstrieren seit Tagen Menschen gegen Trumps harten Migrationskurs. Die US-Regierung hat deshalb inzwischen 4.000 Soldaten der Nationalgarde und 700 Marineinfanteristen der regulären Streitkräfte in den Raum Los Angeles entsandt. Nach jüngsten Militärangaben sind dort bereits ungefähr 1.700 Nationalgardisten angekommen./fsp/DP/jha


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