Ein Grund sind die Folgen des Ukrainekrieges: Nato-Staaten geben viel mehr Geld für ihr Militär aus als zuvor - das macht sich bei dem schwäbischen Hersteller von Sturmgewehren, Maschinengewehren, Granatwerfern und Pistolen bemerkbar. Firmenchef Jens Bodo Koch sagte, man sei gut für die anhaltend hohe Nachfrage aufgestellt.
Die Bundeswehr stattet Heckler & Koch in den kommenden Jahren mit insgesamt 120.000 neuen Sturmgewehren aus, die das bisherige Standardgewehr G36 ersetzen sollen. Für diesen Großauftrag startete unlängst die Serienproduktion./wdw/DP/jha
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.