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Gewerkschaft der Polizei fordert mehr Personal in Zügen

LANDSTUHL (dpa-AFX) - Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter im Rahmen einer Ticketkontrolle in Rheinland-Pfalz fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mehr Sicherheitspersonal in den Zügen. "Wir erkennen seit langer Zeit die wachsende Kriminalität und Brutalität auch im Bahnbereich", sagte der GdP-Vorsitzende für den Bereich Bundespolizei, Andreas Roßkopf, der "Rheinischen Post". "Seit Jahren fordern wir die Aufstockung des Personals in diesem Bereich."

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Es sei bekannt, dass auf gewissen Strecken in bestimmten Zeiten Zugbegleiterinnen nicht mehr alleine fahren, da die Gefahr zu groß sei. "Sowohl die Bundespolizei, aber auch die DB Sicherheit müssen hier dringend und zwingend aufgestockt werden. Flächendeckende Streifen zu dritt, durch künstliche Intelligenz unterstützte Kameraüberwachung und klare Befugnisse auch im Bereich der Kontrollen sind nun erforderlich", betonte Roßkopf.

Der GdP-Vorsitzende Jochen Kopelke forderte zudem schärfere Maßnahmen gegen Straftäter. Es brauche "höhere Strafen, mehr Polizei und schnelle Justiz, aber auch wirksame Veränderung dieser Gewalt in Deutschland", sagte er der dem Nachrichtenportal "t-online.de"./maa/DP/jha


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