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Geheimer Rohstoff-Newcomer: Majors investieren Millionen – dieser Explorer sitzt genau im Zentrum des neuen Rohstoff-Hotspots

Mehrere Targets, klare Agenda – genau solche Stories zieht der Markt oft früh an.

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Amarc Resources Ltd 0,555 € Amarc Resources Ltd Chart +0,91%
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– Advertorial/Werbung (Auftraggeber: Hi-View Resources Inc.) –

 

Liebe Leserinnen und Leser,

der Rohstoffmarkt steht an einem Punkt, an dem sich Chancen nicht mehr ankündigen – sie werden verteilt. Während viele Anleger noch über Zinsen, Konjunkturzyklen oder politische Schlagzeilen diskutieren, verschiebt sich im Hintergrund bereits etwas sehr Grundlegendes: Metalle werden wieder strategisch. Nicht als kurzfristiges Spekulationsobjekt, sondern als Voraussetzung für Infrastruktur, Energieversorgung, Digitalisierung und geopolitische Unabhängigkeit.

Gold und Kupfer stehen dabei nicht zufällig im Mittelpunkt. Gold profitiert von Vertrauensfragen, Schuldenbergen und geopolitischer Unsicherheit. Kupfer ist längst mehr als ein Konjunkturindikator – es ist das Rückgrat von Stromnetzen, Elektromobilität, Rechenzentren und industrieller Transformation. Wenn mehrere dieser Treiber gleichzeitig wirken, öffnen sich Zeitfenster, in denen sich neue Explorationsstories frühzeitig positionieren lassen.

Denn neue Minen entstehen nicht über Nacht. Zwischen Entdeckung und Produktion liegen oft zehn Jahre oder mehr. Der Markt reagiert deshalb zuerst mit Kapital – nicht mit Angebot. Genau jetzt beginnt der Hebel für Unternehmen, die zur richtigen Zeit im richtigen Distrikt aktiv sind.

Dass diese Phase längst keine theoretische Marktbetrachtung mehr ist, zeigte sich zuletzt sehr deutlich vor Ort.

Enormes Interesse an den neusten Rohstofftrends auf der VRIC 2026. Quelle: Eigene Aufnahme

Diese Dynamik war nämlich auf der vergegangenen Vancouver Resource and Investment Conference 2026 (kurz VRIC) in Vancouver mit Händen zu greifen. Über 8.000 registrierte Investoren, volle Hallen, intensive Gespräche an den Ständen. Die Stimmung war nicht euphorisch – sie war fokussiert. Eine klare Frage zog sich durch nahezu jedes Gespräch: Wo liegen die nächsten Entdeckungen?

Und genau an diesem Punkt wird es für Anleger konkret – nämlich bei den Unternehmen, die bereits dort arbeiten, wo der Markt hinschaut.

Mitten in diesem Umfeld präsentierte sich Hi-View Resources Inc. (ISIN: CA42841L2075 | WKN: A419HN). Kein lauter Auftritt, kein überzeichnetes Marketing – sondern eine strukturierte Geschichte, die genau dort ansetzt, wo der Markt derzeit hinschaut: British Columbia, Toodoggone / Golden Horseshoe, ein Distrikt, der zunehmend als nächstes großes Explorationscluster wahrgenommen wird.

 

– Advertorial/Werbung –
– Im Auftrag von Hi-View Resources Inc. (WKN A419HN) –
Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende

 

Unser Autor war vor Ort, hat mit dem CEO gesprochen, eine sehr informative und spannende Unternehmensvorstellung gesehen und sich die Projekte im Detail erklären lassen. Der Eindruck war eindeutig Hi-View Resources (ISIN: CA42841L2075 | WKN: A419HN) ist kein Junior-Explorer, der auf eine einzelne Karte setzt. Das Unternehmen baut systematisch eine district-scale Option auf – mit mehreren Targets, historischer Datenbasis, moderner Exploration und einem klaren Arbeitsplan für 2026.

Und genau hier liegt der entscheidende Punkt für Anleger: Der Markt bezahlt keine Hoffnung. Er bezahlt Vektoren. 2026 könnte für diesen Junior-Explorer einen Wendepunkt markieren.

 

Hi-View Resources (ISIN: CA42841L2075 | WKN: A419HN) versucht nicht, Investoren mit Visionen zu überzeugen, sondern mit Struktur. Große Landposition, historische Daten, gezielte Geochemie, moderne Geophysik – und am Ende die entscheidende Frage: Wo lohnt sich der erste Bohrer? Wer diesen Schritt sauber vorbereitet, schafft Optionalität. Und Optionalität ist in Rohstoffzyklen oft der Moment, in dem Bewertungen kippen.

Dass das Unternehmen diesen Ansatz ernst meint, zeigte sich nicht nur im Gespräch, sondern auch in der Präsentation am Stand: neue Karten, neue Interpretationen, klare Prioritäten – die aktuelle Story wird derzeit auf Konferenzen und in direkten Gesprächen transportiert.

Hi-View positioniert sich damit genau in jener Phase, in der viele der später erfolgreichen Explorer begonnen haben, Aufmerksamkeit zu bekommen: vor dem Bohrer, nach der reinen Landstory, mit klaren Targets und einem nachvollziehbaren Plan.

Für spekulativ orientierte Anleger, die den Rohstoffsektor nicht als kurzfristigen Trade, sondern als thematische Chance verstehen, lohnt sich deshalb ein genauer Blick. Nicht, weil hier bereits alles bewiesen ist – sondern weil genau jetzt entschieden wird, welche Geschichten der Markt in den kommenden Quartalen spielen könnte.

Wichtige Informationen aus erster Hand auf der VRIC 2026. Quelle: Eigene Aufnahme

Warum Gold und Kupfer Silber gleichzeitig Rückenwind haben

Rohstoffmärkte laufen in Zyklen. Aber die stärksten Phasen entstehen, wenn mehrere Treiber gleichzeitig wirken. Beim Gold ist es oft das Vertrauensthema: Währungen, Zinsen, geopolitische Risiken, „Sicherheitsbedürfnis“. Bei Kupfer ist es meist die industrielle Seite: Wachstum, Stromnetze, Elektromobilität, erneuerbare Energien, Rechenzentren. Der besondere Reiz der aktuellen Phase ist, dass beide Stränge parallel laufen.

Nach Wochen deutlich steigender Preisnotierungen haben die Kurse der meisten Rohstoffe am 30. Januar spürbar korrigiert, nachdem der vermutlich neue US-Notenbankchef bekannt wurde. So wurde dies zumindest von den meisten Medien dies- und jenseits des Atlantiks dargestellt.

In Wirklichkeit spielte jedoch ein anderer Faktor eine zentrale Rolle: die fünfte Marginanhebung innerhalb von nur neun Handelstagen durch die Rohstoffbörse CME. Diese Verschärfung der Sicherheitsanforderungen setzte erhebliche Zwangsliquidationen in Gang und war damit ein wesentlicher Treiber der abrupten Preiskorrektur. Wir wissen, solche Situationen tauchen kurzfristig auf und bieten meistens eine exzellente Kaufchance.

Hinzu kommt ein Mechanismus, den viele Anleger unterschätzen: Angebotsreaktion ist träge. Eine neue Mine wird nicht in zwölf Monaten gebaut. Zwischen Entdeckung, Ressourcendefinition, Genehmigung, Finanzierung und Bau liegen oft Jahre. Wenn Nachfrage steigt oder Risiken zunehmen, reagiert der Markt zuerst über Preis und Kapitalströme – nicht über schnell steigende Produktion. Das macht Explorationswerte in Rohstoffphasen so spannend: sie sind optionalitätsgetrieben. Eine gute Entdeckung kann aus einem kleinen Unternehmen plötzlich einen „Asset-Player“ machen, der für größere Nachbarn relevant wird.

Auf Konferenzen wie der VRIC sieht man dann, wie Kapital wieder „mutiger“ wird. Geologen, Family Offices, spezialisierte Broker – viele suchen nicht den nächsten großen Produzenten, sondern den nächsten Schritt davor: den Explorer, der im richtigen Distrikt sitzt, mit der richtigen Idee und einem Plan, der nicht nur Hoffnung, sondern Methodik ausstrahlt. Genau diese Nische adressiert Hi-View Resources (ISIN: CA42841L2075 | WKN: A419HN).

 

Warum der Toodoggone-/Golden-Horseshoe-Distrikt für große Minengesellschaften so wertvoll ist

Wer verstehen will, warum in den vergangenen Jahren immer mehr institutionelles Kapital und große Bergbaukonzerne in den Norden von British Columbia fließen, kommt an einem Namen kaum vorbei: Toodoggone. Der Distrikt ist seit Jahrzehnten als rohstoffreiches Gebiet bekannt und hat eine lange Geschichte von Exploration und Produktion bei Gold und Kupfer. Entscheidend ist dabei nicht nur das Vorkommen einzelner Metalle, sondern die Fähigkeit der Region, große, zusammenhängende mineralisierte Systeme hervorzubringen.

In exzellenter Nachbarschaft. Quelle: Hi-View Resources

In den letzten Jahren hat das Interesse an Toodoggone spürbar zugenommen. Große Unternehmen haben begonnen, sich strategisch zu positionieren, nachdem neue Entdeckungen gezeigt haben, dass der Distrikt längst nicht ausgereizt ist. Allein in den vergangenen 24 Monaten wurden nach Branchenschätzungen rund 200 Millionen kanadische Dollar zugesagt oder investiert. Ein zentraler Auslöser dafür war die Aurora-Entdeckung, die in ein 150-Millionen-Dollar-Joint-Venture zwischen Freeport-McMoRan und Amarc Resources mündete. Bohrergebnisse wie über 200 Meter mit Gold-, Kupfer- und Silbergehalten über lange Mächtigkeiten gelten in der Branche als deutlicher Hinweis auf Porphyry-Potenzial von echter Substanz.

Am 17. Januar 2025 schoss der Aktienkurs der Junior-Explorer Amarc Resources nach den starken Bohrergebnissen um über +160 % in die Höhe.

In der Spitze fast + 500 % Kursgewinn in einem Jahr, nach Bohrhammer in der unmittelbaren Umgebung. Quelle: wallstreet-online.de

Toodoggone ist damit kein klassisches Greenfield-Gebiet mehr, sondern ein validierter Mining-Distrikt. Hier wurde bereits produziert, Genehmigungen wurden erteilt, Infrastruktur aufgebaut. Für erfahrene Rohstoffinvestoren ist genau das entscheidend: Nicht jede Anomalie wird zur Mine – aber in Regionen, in denen bereits mehrere Lagerstätten entdeckt und teilweise abgebaut wurden, steigt die Trefferwahrscheinlichkeit deutlich. Toodoggone gehört genau in diese Kategorie.

Geologisch ist der Distrikt besonders spannend, weil er zwei Welten vereint, die normalerweise getrennt auftreten. Nahe der Oberfläche finden sich epithermale Gold- und Silberzonen, wie sie historisch bei Minen wie Baker oder Shasta abgebaut wurden. Diese Vorkommen können sehr hochgradig sein und sind für Explorer attraktiv, weil sie vergleichsweise schnell per Bohrung überprüft werden können. Gleichzeitig liegen darunter großvolumige Kupfer-Gold-Porphyre – genau jene Lagerstättentypen, auf die große Konzerne spezialisiert sind, weil sie über Jahrzehnte hinweg produzieren können.

Diese Kombination ist einer der Hauptgründe, warum große Minengesellschaften den Distrikt heute wieder intensiv konsolidieren. Wer hier Land kontrolliert, hält nicht nur eine kurzfristige Goldstory in der Hand, sondern potenziell den Zugang zur nächsten Generation großer Kupfer-Gold-Minen.

Ein weiterer, oft unterschätzter Vorteil von Toodoggone ist die Infrastruktur. Im Vergleich zu anderen bekannten Distrikten in British Columbia ist das Gebiet besser erreichbar und historisch erschlossen. Straßen, ehemalige Minenstandorte sowie Energie- und Versorgungsstrukturen sind vorhanden. Für Explorationsunternehmen bedeutet das ganz konkret: weniger Logistikkosten, längere Feldsaisons und planbarere Programme. Spätestens bei der Frage, ob ein Projekt wirtschaftlich werden kann, entscheidet Infrastruktur mit – und genau hier punktet Toodoggone gegenüber vielen reinen Explorationsgebieten.

Hohe Investitionsbereitschaft bei namhafte Player in unmittelbarer Umgebung Quelle: Unternehmenspräsentation

 

Vor diesem Hintergrund wird auch klar, warum Unternehmen wie Freeport-McMoRan, Centerra Gold, Amarc Resources und Thesis Gold hier aktiv sind. Diese Konzerne investieren nicht, um einzelne kleine Goldadern zu finden, sondern um sich strategisch für großskalige Systeme zu positionieren. Wenn ein Player dieser Größenordnung Kapital in einen Distrikt lenkt, ist das ein starkes Signal: Die Geologen sehen Potenzial, das über Einzelprojekte hinausgeht.

Und genau an diesem Punkt kommt Hi-View Resources ins Spiel.

Während große Konzerne sich auf bekannte Lagerstätten und fortgeschrittene Projekte konzentrieren, entsteht der eigentliche Hebel oft dort, wo die geologischen Trends zwischen diesen Projekten noch offenliegen. Hi-View hat genau diese Flächen systematisch zusammengeführt. Die Projekte des Unternehmens liegen nicht am Rand des Distrikts, sondern im geologischen Kerngebiet, wo sich epithermale Goldzonen und tieferliegende Kupfer-Gold-Systeme überlappen.

In einem wiedererwachenden Mining-Camp wie Toodoggone ist das die Position mit der höchsten strategischen Wirkung. Wer diese Korridore kontrolliert, kontrolliert die Optionen für die Zukunft des Distrikts – sei es durch eigene Explorationserfolge oder durch das wachsende Interesse größerer Nachbarn.

Mit gezielten Akquisitionen hat Hi-View Resources (ISIN: CA42841L2075 | WKN: A419HN) seine Präsenz in Toodoggone in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut und ein zusammenhängendes Landpaket aufgebaut. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass sich darunter auch historische geophysikalische Anomalien befinden, die trotz überzeugender Signaturen bislang nie gebohrt wurden. Genau solche Konstellationen – bekannte Daten, moderne Interpretation und ein verändertes Marktumfeld – bilden häufig den Ausgangspunkt für neue Entdeckungen.

Vor diesem Hintergrund ist Hi-View heute nicht einfach ein weiterer Explorer in British Columbia, sondern ein strategisch positionierter Akteur in einem der spannendsten Gold- und Kupferdistrikte Nordamerikas.

Ein attraktiver Distrikt ist die Voraussetzung. Der eigentliche Unterschied entsteht jedoch bei der Positionierung innerhalb dieses Distrikts.

 

Ein Junior-Explorer mit Hebel: Hi-View Resources zwischen Landgröße und Neubewertung

Hi-View Resources (ISIN: CA42841L2075 | WKN: A419HN) ist eine kanadische Explorationsgesellschaft, gelistet an der CSE, und fokussiert auf Gold- und Kupfer-Projekte im Toodoggone-Distrikt in Northern British Columbia. Nach eigenen Angaben umfasst das Portfolio rund 27.800 Hektar (100 % owned und/oder optioned) – und damit derzeit das fünftgrößte Landpakete im Distrikt.

5-größte Landfläche im hochspannenden District. Quelle: Unternehmenspräsenttion

Ein Punkt war für uns sofort auffällig: das Unternehmen betont seine operative Beweglichkeit. Ein wesentlicher Baustein dafür sind Kernflächen, die zu 100 % gehalten werden und – auf den Hauptflächen – keine harten Work Commitments verlangen. Das klingt nach Juristendeutsch, ist aber in Exploration pures Gold: Wer nicht vertraglich zu bestimmten Ausgaben gezwungen ist, kann Programme nach Ergebnis priorisieren. Kurz: man jagt das beste Signal, nicht den Vertragstext.

Der zweite Baustein ist die Datenbasis. Hi-View hat nicht nur Hektar gekauft, sondern Historie: zahlreiche Assessment Reports, historische IP-Linien, tausende Assays, alte Karten und Prospecting-Informationen. Das Ziel: alles digitalisieren, interpretieren, in einem Data Room bündeln – und daraus schneller und besser Targets ableiten als jemand, der bei Null anfängt.

 

Die Mannschaft hinter der Story: Warum Hi-View auf Menschen setzt

In Junior-Exploration entscheidet das Team oft früher als das Bohrloch. Denn bevor ein Bohrer dreht, müssen hunderte kleine Entscheidungen getroffen werden: Wo wird beprobt? Welche Geophysik? Welche Linien? Welche Parameter? Welche Hypothese wird getestet? Und welche Daten werden als „Rauschen“ verworfen, obwohl sie vielleicht der Hinweis sind?

Starkes Management. Quelle: Unternehmenspräsentation

Nick Horsley, Präsident und CEO des Unternehmens, kommt aus den Kapitalmärkten und aus der praktischen Explorationsarbeit. Im Gespräch machte er deutlich, dass Hi-View bewusst auf eine Zweiteilung der Kompetenzen setzt: Während die technische Arbeit durch erfahrene Geologen – darunter ein Structural Geologist mit Background in district-scale-Porphyry-Programmen (unter anderem bei einem Major) – auf ein solides Fundament gestellt wird, stärkt das Unternehmen parallel die Corporate-Development-Seite.

Dieses Video wird im content eingebettet: https://www.youtube.com/watch?v=TkGQ9VWN_uM

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Nick Horsley, CEO von Hi-View Resources, spricht über den Gold- und Kupferbezirk Toodoggone in British Columbia, Quelle. Youtube

Mit dieser Erweiterung will Hi-View nicht nur geologische Strukturen und Mineralisierungssysteme besser verstehen, sondern auch sicherstellen, dass Exploration, Partnerschaften, First-Nations-Dialog und strategische Optionen Hand in Hand gehen. Der Anspruch ist klar: nicht nur Anomalien zu identifizieren, sondern Projekte so vorzubereiten, dass sie technisch überzeugend und operativ umsetzbar sind.

Dazu kommt Apex Geoscience als technischer Partner, sowie weitere erfahrene Berater. Für Anleger ist die Kernaussage: Hi-View will 2026 keine „random drilling“-Story sein, sondern ein Projekt, das mit modernen Methoden (Geochemie, Magnetik, IP, Strukturmodell) die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das erste Bohrprogramm nicht blind ist, sondern zielgerichtet.

 

2026 als Schlüsseljahr: Von historischen Daten zu neuen Bohrzielen

Ein roter Faden ist die Methodik. Hi-View Resources (ISIN: CA42841L2075 | WKN: A419HN) will 2026 mehrere Targets parallel „entdichten“: erst großflächige Soil-Geochemie, dann gezielte geophysikalische Programme (neue Magnetik und vor allem tieferes IP), dann Drill-Target-Selection. Der Begriff „vectoring“ fiel mehrfach – gemeint ist: man sucht nicht nur nach irgendeiner Anomalie, sondern nach übereinanderliegenden Hinweisen, die in die gleiche Richtung zeigen.

Das klingt banal, ist aber genau der Unterschied zwischen einer spekulativen Karte und einem investierbaren Programm. Wenn Soil, IP und Magnetik zusammen eine plausible Porphyry-Hypothese stützen, dann entsteht ein Bohrziel, das auch für Dritte spannend wird. Und damit entsteht Optionalität: Hi-View kann dann selbst bohren – oder verkaufen, optionieren, ein Joint Venture einwerben. Gerade diese Optionalität ist für kleine Explorer wichtig, weil sie nicht zwingend die komplette Wertschöpfung alleine finanzieren müssen.

Durch die vorgenommenen Akquisitionen sind nicht nur Flächen, sondern fast ein „Archiv“ an historischen Informationen dazugekommen: rund 90 Assessment Reports, kilometerweise IP-Linien, mehrere tausend Assays. Diese Daten werden digitalisiert und in einem Data Room zusammengeführt. Wer schon einmal erlebt hat, wie oft in alten Reports Hinweise versteckt sind (alte Showings, vergessene Proben, historische Bohrungen, falsch interpretierte Strukturen), weiß: hier kann tatsächlich Substanz drinstecken.

 

Die Kern-Targets: Wo Hi-View 2026 den Hebel ansetzen will

Hi-View spielt nicht „nur eine Karte“, die Prioritäten liegen auf mehrere Zielgebiete. Für Anleger ist das attraktiv, weil Exploration nie linear verläuft: Ein Target kann enttäuschen, ein anderes überrascht. Ein Portfolio erhöht die Chance, dass im Laufe der Saison mindestens ein Thema in den Vordergrund rückt – und Newsflow entstehen kann.

Wo diese Strategie konkret ansetzt, zeigt sich bei den wichtigsten Zielgebieten im Portfolio.

1) Lawyers East: Das zentrale Porphyry-Ziel – hier könnte die Story kippen

Lawyers East ist aus Sicht des Managements das Schlüsselprojekt im Portfolio von Hi-View – und genau hier beginnt die eigentliche Fantasie für spekulative Rohstoffinvestoren. Denn was bislang vorliegt, ist kein einzelner Zufallstreffer, sondern ein großflächiges geologisches Signal, das in die richtige Richtung weist.

Konkret geht es um ein Anomaliefeld von rund 1,4 mal 1,0 Kilometern, in dem gleich mehrere Metalle auffällig zusammen auftreten: Molybdän, Kupfer, Gold und Silber. Für Explorer ist genau diese Kombination ein Warnsignal im positiven Sinne – denn große Kupfer-Gold-Systeme kündigen sich selten mit nur einem Metall an, sondern mit einem ganzen „chemischen Fingerabdruck“.

Besonders ins Auge fällt dabei der Molybdän-Ausreißer im Boden von rund 93 ppm. Warum ist das relevant? Weil Molybdän in großen Kupfer-Gold-Systemen häufig nah am Zentrum der Mineralisierung höhere Werte zeigt. Während Gold im Boden oft sehr punktuell oder schwer nachweisbar ist, gilt Molybdän als deutlich zuverlässiger Wegweiser. Wenn Molybdän, Kupfer und Gold gemeinsam auftreten, steigt aus Explorationssicht die Wahrscheinlichkeit, dass man es nicht mit einem kleinen Vorkommen, sondern mit einem zusammenhängenden System zu tun hat.

Quelle. Eigene Aufnahme

Genau hier setzt die Strategie von Hi-View an: Nicht vorschnell bohren, sondern das Signal erst sauber schärfen.

Zusätzlich zu den geochemischen Daten sprechen auch die geologischen Strukturen für das Gebiet. Mehrere Strukturkorridore und Kreuzungen verlaufen durch das Projektgebiet – also genau jene Zonen, über die aufsteigende metallhaltige Fluide typischerweise in das Gestein eindringen. Ergänzend dazu zeigen geophysikalische Daten auffällige magnetische Muster, die auf eine mögliche Intrusion hindeuten – also den „Motor“ eines Porphyry-Systems.

Der geplante Fahrplan für 2026 ist deshalb klar und methodisch:

Zunächst soll das gesamte Gebiet mit dichterer Bodenproben-Beprobung („Blanket Soils“) verfeinert werden. Danach folgen IP-Messungen, um zu prüfen, ob sich unter der Oberfläche typische elektrische Signaturen einer Sulfid-Mineralisierung zeigen. Erst wenn diese Vektoren zusammenpassen, fällt die Entscheidung für ein Bohrprogramm.

Für Anleger ist das ein wichtiger Punkt:

Hier wird nicht auf Hoffnung gesetzt, sondern auf systematisches Vorgehen. Gelingt es Hi-View, die bestehenden Signale zu bestätigen und zu bündeln, könnte Lawyers East vom reinen Explorationsziel zum klar definierten Bohr-Kandidaten werden – und genau an diesem Punkt beginnen Rohstoffmärkte häufig, Geschichten neu zu bewerten.

 

2) Der „Mapped Intrusion“-Target:Ein historisches Ziel – das seiner Zeit schlicht voraus war

Ein zweites zentrales Zielgebiet von Hi-View ist ein historisch kartiertes Intrusionsgebiet, das bereits in den 1990er-Jahren von dem damaligen Branchenschwergewicht Placer Dome untersucht wurde. Schon damals zeigte sich ein spannendes Bild: Bodenproben und geophysikalische Messungen lieferten eine Kombination aus hoher Metallanreicherung und geologischen Signaturen, die typisch für große Kupfer-Gold-Systeme sind.

Die internen Schlussfolgerungen von Placer Dome lassen sich vereinfacht so zusammenfassen:

Das sieht nach einem großen, zusammenhängenden Mineralsystem aus.

Warum wurde daraus trotzdem keine große Story?

Die Antwort ist überraschend einfach – und für heutige Anleger hochinteressant: Timing.

In den frühen 1990er-Jahren waren Gold- und Kupferpreise deutlich niedriger als heute. Der Markt suchte damals vor allem kleine, hochgradige Vorkommen, die schnell Cashflow versprachen. Große, potenziell sehr wertvolle Systeme mit viel Tonnage galten als zu kapitalintensiv und zu wenig „sexy“. Das Schlagwort Bulk-Tonnage-Porphyry war schlicht nicht en vogue.

Heute hat sich dieses Bild komplett gedreht.

Mit deutlich höheren Metallpreisen, wachsender Nachfrage nach Kupfer für Energienetze, Elektromobilität und Infrastruktur sowie einem veränderten Blick auf langfristige Versorgungssicherheit, stehen große Kupfer-Gold-Systeme wieder ganz oben auf der Wunschliste vieler Investoren und großer Bergbauunternehmen.

Genau deshalb greift Hi-View diese historischen Hinweise jetzt wieder auf – aber mit modernen Werkzeugen. Das Unternehmen plant, die damaligen Ergebnisse mit tiefergehender Geophysik erneut zu überprüfen, da viele der alten Messprogramme technisch bedingt nur oberflächennah durchgeführt wurden. Ergänzend soll eine deutlich engmaschigere Bodenproben-Analyse erfolgen, weil frühere Programme oft in groben Rastern gearbeitet haben und damit wichtige Details übersehen haben könnten.

Besonders spannend: In diesem Gebiet wurden neben den großflächigen Signalen auch polymetallische Hinweise und einzelne sehr hochgradige historische Proben dokumentiert. Solche „Rand-Signale“ sind bei großen Porphyry-Systemen nichts Ungewöhnliches – sie können darauf hindeuten, dass man sich am äußeren Bereich eines sehr viel größeren mineralisierten Körpers befindet.

Für Anleger bedeutet das:

Hier wird kein neues Risiko erfunden – sondern eine alte, damals liegengebliebene Idee mit dem heutigen Marktumfeld und moderner Technik neu gedacht. Genau solche Konstellationen haben in der Vergangenheit immer wieder zu Neubewertungen geführt, wenn sich herausgestellt hat, dass ein Projekt nicht „zu klein“, sondern schlicht zu früh war.

hier ist die Strategie: nicht sofort bohren, sondern zuerst die Vektoren schärfen.

 

3) Golden Stranger: Hohe Goldgehalte – und die Chance auf mehr

Golden Stranger ist das Projekt im Portfolio von Hi-View, bei dem die Geschichte für Anleger am leichtesten greifbar ist. Denn hier geht es nicht um theoretische Modelle, sondern um handfeste historische Ergebnisse: frühere Bohrungen, dokumentierte Goldgehalte und eine historische Ressourcenschätzung.

Im aufgezeichneten Gespräch wurden unter anderem Hinweise auf eine frühere Ressource von rund 500.000 Tonnen mit durchschnittlich etwa 2,7 g/t Gold genannt. Dazu kommen einzelne Bohrabschnitte mit zweistelligen Goldgehalten, etwa 10 Meter mit über 11 g/t Gold, sowie weitere hochgradige Treffer in der Tiefe. Für viele Rohstoffinvestoren ist genau das der Stoff, aus dem Aufmerksamkeit entsteht: Gold, sichtbar im Gestein, und Werte, die deutlich über dem Durchschnitt liegen.

Eine 5 cm breite Zone aus halbmassivem Chalkopyrit mit Quarzader innerhalb der Probe 2198658 (53,95 bis 57,00 Meter) enthielt 0,224 % Cu, 0,534 % Pb und 0,917 % Zn. Quelle: Unternehmenspräsentation

Doch Hi-View will Golden Stranger nicht nur als klassische „High-Grade-Goldstory“ verstanden wissen. Der eigentliche Hebel liegt aus Sicht des Managements darin, das Projekt geologisch weiterzudenken. Die zentrale Frage lautet: Handelt es sich hier nur um einzelne hochgradige Zonen – oder ist das Gold Teil eines größeren, zusammenhängenden Systems?

Genau hier setzt der zweite Gedanke an, der Golden Stranger besonders interessant macht. Epithermale Goldvorkommen treten häufig über oder am Rand größerer Kupfer-Gold-Systeme auf. Vereinfacht gesagt: Das sichtbare Gold kann das „obere Stockwerk“ eines viel größeren mineralisierten Körpers sein. Wenn das zutrifft, verändert sich die Größenordnung der Geschichte deutlich.

Hi-View hat in diesem Bereich bereits erste geophysikalische Messungen durchgeführt. Laut Call zeigte sich dabei keine eindeutige „Volltreffer-Zone“ direkt unterhalb der bekannten Goldbereiche, jedoch auffällige Signale am Rand des Systems. Ein externer Geologe brachte deshalb die Möglichkeit ins Spiel, dass ein tiefer liegendes Porphyry-System vorhanden sein könnte, das bislang schlicht noch nicht richtig erfasst wurde.

Für 2026 plant das Unternehmen daher, Golden Stranger weiter zu schärfen: zusätzliche IP-Messungen, ergänzende geochemische Arbeiten und eine präzisere strukturelle Interpretation. Gleichzeitig betonte CEO Nick Horsley, dass gemeinsam mit Apex Geoscience bereits ein konkreter Bohrplan und eine entsprechende Genehmigungsbasis vorliegen. Anders gesagt: Sollte sich das Bild verdichten, ist Golden Stranger kein theoretisches Projekt, sondern bohrbereit.

Für Anleger ergibt sich daraus eine spannende Kombination:
Ein Projekt mit nachgewiesenen historischen Goldgehalten – und gleichzeitig die Option auf eine deutlich größere Story, falls sich der Verdacht auf ein tiefer liegendes System bestätigt. Genau diese Mischung aus Substanz und zusätzlichem Upside macht Golden Stranger zu einem der interessantesten Bausteine im Portfolio von Hi-View.

 

4) Saunders und Black Pearl: Warum Cluster-Denken hier zur Strategie wird

Ein besonders spannender Baustein im Portfolio von Hi-View ist das Saunders-Projekt, das entlang eines großen regionalen Strukturkorridors liegt. Im Gespräch wurde dabei immer wieder die sogenannte Saunders Fault erwähnt – eine geologische Bruchzone, die sich wie ein roter Faden durch das Gebiet zieht. Für Explorer ist das ein entscheidender Punkt, denn solche Strukturen gelten als Hauptverkehrswege für mineralisierende Fluide.

Vereinfacht gesagt: Wo große Strukturen verlaufen, steigen die Chancen, dass Metalle aus der Tiefe aufsteigen und sich an mehreren Stellen anreichern. Wird entlang einer solchen Struktur ein größeres Kupfer-Gold-System entdeckt, schaut der Markt deshalb nicht nur auf diesen einen Punkt – sondern auf die gesamte Linie.

Genau hier setzt die sogenannte Cluster-Strategie von Hi-View an.

Das Unternehmen hat im Saunders-Gebiet laut Call zusätzliche geophysikalische Arbeiten durchgeführt, unter anderem ein Airborne-Survey, um ältere Daten zu vereinheitlichen und neue Muster sichtbar zu machen. Die Ergebnisse zeigen auffällige magnetische Strukturen und Kontraste, die aus geologischer Sicht zu größeren Porphyry-Systemen passen könnten. Solche magnetischen „Halos“ gelten häufig als indirekte Hinweise auf Intrusionen – also jene tief liegenden Gesteinskörper, die große Kupfer-Gold-Systeme antreiben.

Der geplante Ansatz ist bewusst schrittweise:

Zunächst Arbeiten vor Ort, dann großflächige Bodenproben, anschließend tiefergehende IP-Messungen – und erst danach die Entscheidung, wo sich ein Bohrloch wirklich lohnt. Auch hier gilt: Nicht Geschwindigkeit ist das Ziel, sondern Treffsicherheit.

Besonders interessant wird die Geschichte durch einen weiteren Aspekt, der im Call angesprochen wurde: Ein privatwirtschaftliches Unternehmen soll durch Bohrungen auf einem Grundstück neben dem Black Pearl-Projekt von Hi-View eine Porphyr-Mineralisierung bestätigt haben. Diese Entdeckung, intern als „Porphyry Pearl” bekannt, liefert wichtige Belege für die Hypothese einer Clusterbildung auf Bezirksebene. Denn wenn mehrere Systeme in einem Gebiet existieren, steigt statistisch die Wahrscheinlichkeit, dass auch benachbarte Claims Teil desselben mineralisierten Umfelds sind.

Natürlich ist das kein Beweis. Aber es ist genau jene Konstellation, auf die der Markt in starken Rohstoffphasen sensibel reagiert: ein aktiver Distrikt, bestätigte Systeme in der Nachbarschaft und ein Explorer, der entlang derselben Strukturen positioniert ist.

Für Anleger bedeutet das: Saunders ist kein Einzelprojekt, sondern Teil eines größeren Gedankens. Sollte sich die Cluster-These bestätigen, könnte aus einem heute noch wenig beachteten Gebiet schnell ein strategischer Baustein werden – entweder durch eigene Bohrerfolge oder durch wachsende Aufmerksamkeit größerer Marktteilnehmer, die sich frühzeitig Positionen entlang solcher Strukturkorridore sichern wollen.

 

5) Pipeline-Claims: Warum ein breites Portfolio im Distrikt entscheidend ist

Neben den bekannten Kernprojekten hat Hi-View Resources (ISIN: CA42841L2075 | WKN: A419HN) bewusst weitere Claims als strategische Ergänzung in sein Portfolio aufgenommen. Das ist kein Selbstzweck, sondern Teil eines klaren Gedankens: Exploration ist kein Einzelschuss, sondern ein Prozess mit vielen möglichen Abzweigungen.

Für Anleger hat dieser Ansatz gleich zwei Vorteile.
Erstens bleibt das Unternehmen operativ flexibel. Zeigen neue Daten, dass ein bestimmtes Ziel besonders aussichtsreich ist, kann Hi-View den Fokus schnell verschieben. Enttäuscht ein Target, steht bereits das nächste bereit. Zweitens sorgt ein solches Portfolio für kontinuierlichen Newsflow. Ein erfolgreiches Bodenprobenprogramm auf Claim A, ein geophysikalisches Update auf Claim B oder eine neue Interpretation historischer Bohrdaten auf Claim C – so entsteht eine laufende Geschichte, die nicht an einem einzigen Ergebnis hängt.

Gerade im Rohstoffsektor ist das ein wichtiger Punkt. Märkte reagieren sensibel auf neue Informationen, und Unternehmen mit mehreren Projekten können über das Jahr hinweg mehrere Impulse setzen, statt alles auf einen Termin zu konzentrieren.

Im Call wurden zudem regionale Beobachtungen angesprochen, die den Portfolio-Ansatz zusätzlich stützen: neue geologische Trends, die sich in Nachbarschaftsprojekten abzeichnen, historische Vorkommen, die plötzlich in ein größeres Gesamtbild passen, und die Einschätzung, dass der Toodoggone-Distrikt geologisch noch längst nicht vollständig verstanden ist.

Quelle: Unternehmenspräsentation

Genau darin liegt die eigentliche Chance. Viele der großen Entdeckungen der Vergangenheit wurden nicht gemacht, weil ein Gebiet neu war, sondern weil jemand alte Daten neu zusammengesetzt, bekannte Hinweise in einen größeren Zusammenhang gestellt und dann den Mut gehabt hat, diese Hypothese konsequent zu testen.

Für Anleger bedeutet das: Die Pipeline-Claims sind kein „Beiwerk“, sondern ein strategischer Optionspool. Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Hi-View im Laufe der kommenden Explorationssaisons immer wieder neue Ansatzpunkte liefern kann – und genau diese Breite kann in einem aktiven Rohstoffmarkt den Unterschied machen.

So überzeugend Targets auch sein mögen – in der Praxis entscheidet oft ein weiterer Faktor darüber, ob Exploration überhaupt stattfinden kann.

First Nations & Social License: Warum Akzeptanz vor Ort über den Erfolg entscheidet

Ein Faktor, den viele Privatanleger lange unterschätzt haben, gewinnt im Rohstoffsektor zunehmend an Bedeutung: die sogenannte Social License – also die Akzeptanz eines Projekts durch die lokalen Gemeinden und insbesondere durch die First Nations. Gerade in Northern British Columbia ist dieser Punkt kein formales Pflichtprogramm, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Denn unabhängig davon, wie gut ein Projekt geologisch aussieht:
Ohne frühzeitigen Dialog und ohne Vertrauen vor Ort gibt es keine Exploration – und damit auch keinen Newsflow.

Hi-View betont deshalb, dass der Kontakt zu den First Nations früh und aktiv gesucht wird. Ziel ist es, Exploration nicht gegen, sondern mit den lokalen Partnern umzusetzen. Für Anleger ist das ein wichtiges Signal, denn Projekte mit tragfähiger lokaler Unterstützung sind deutlich planbarer, weniger konfliktanfällig und können Programme auch innerhalb enger Zeitfenster zuverlässig umsetzen.

Um diesen Bereich weiter zu stärken, hat das Unternehmen zusätzlich einen Corporate-Development-Verantwortlichen verpflichtet, der nach Unternehmensangaben über konkrete Erfahrung in der Zusammenarbeit mit First Nations im Toodoggone-Distrikt verfügt. Das ist mehr als eine organisatorische Randnotiz: Es zeigt, dass Hi-View Social License nicht als Randthema betrachtet, sondern als festen Bestandteil der Explorationsstrategie.

Für Investoren bedeutet das: Hi-View will 2026 nicht nur geologisch liefern, sondern auch sicherstellen, dass die Projekte operativ durchführbar sind. In einem kurzen Explorationsfenster kann genau dieser Punkt darüber entscheiden, ob eine Saison produktiv verläuft – oder ob sie durch Verzögerungen und Abstimmungen ausgebremst wird.

Gerade in aktiven Rohstoffphasen ist das ein oft unterschätzter Wettbewerbsvorteil: Wer vorbereitet ist, kann arbeiten. Wer es nicht ist, verliert Zeit.

Vor diesem Hintergrund stellt sich für Anleger die entscheidende Frage: Wie ist diese Story einzuordnen – und worauf kommt es in den kommenden Monaten an?

 

Wie Anleger die Story einordnen sollten: Chancen, Trigger und Risiken

Hi-View Resources ist ein klassischer Junior-Explorer – und genau so sollte das Unternehmen auch betrachtet werden. Wer hier investiert, kauft keinen laufenden Cashflow, sondern eine Option auf eine Entdeckung. Die Bewertung der Aktie wird sich deshalb weniger an Quartalszahlen orientieren, sondern an klaren Fortschritten in der Exploration.

Entscheidend für den Markt sind dabei vor allem drei Punkte:

  1. Werden die bestehenden Ziele konkreter und nachvollziehbarer?
  2. Rückt der Schritt Richtung Bohrentscheidung sichtbar näher?
  3. Gelingt es dem Unternehmen, einen Partner, ein Joint Venture oder eine Finanzierung zu attraktiven Konditionen zu sichern?

Vor diesem Hintergrund lassen sich die kommenden Monate wie eine Checkliste lesen. Anleger können darauf achten, ob aus der Digitalisierung der historischen Daten tatsächlich neue, greifbare Targets entstehen. Ob Bodenproben-Programme die bisherigen Anomalien nicht nur bestätigen, sondern klarer eingrenzen. Ob geophysikalische Messungen – insbesondere IP – konsistente Signale liefern, die zu einem größeren Kupfer-Gold-System passen. Und ob das Management transparent kommuniziert, warum ein bestimmtes Ziel priorisiert wird und nicht ein anderes.

Gleichzeitig sollten die Risiken offen benannt werden. Exploration ist nie eine Einbahnstraße. Geochemische Anomalien können sich als geologisch irrelevant erweisen. Geophysik kann mehr Fragen aufwerfen als Antworten liefern. Der Markt kann drehen, bevor eine Saison vollständig finanziert ist. Und selbst ein Bohrtreffer garantiert noch keine wirtschaftliche Lagerstätte.

Trotzdem gilt: In Phasen, in denen Rohstoffmärkte an Dynamik gewinnen, rücken genau solche Unternehmen häufig in den Fokus. Vorausgesetzt, der Newsflow ist sauber, die Arbeitsschritte sind logisch aufgebaut und das Team vermittelt den Eindruck, zu wissen, warum es welche Entscheidungen trifft.

Für spekulativ orientierte Anleger kann Hi-View damit eine interessante Beimischung sein – nicht als Selbstläufer, sondern als bewusst eingegangene Wette auf Explorationserfolg, Struktur und Timing.

Fasst man Marktumfeld, Distrikt, Strategie und Targets zusammen, ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild.

 

Fazit: Von der Konferenz-Energie zur Bohrentscheidung

Die Eindrücke von der VRIC in Vancouver haben eines klar gezeigt: Der Markt ist wieder offen für Rohstoffgeschichten – vor allem dann, wenn sie in aktiven Distrikten spielen, die bereits durch größere Projekte, Deals und Nachbarn eine gewisse Marktvalidierung erfahren haben. Genau in diesem Umfeld positioniert sich Hi-View Resources.

Das Unternehmen verbindet eine große Landposition im Toodoggone-/Golden-Horseshoe-Distrikt mit einem klar strukturierten Arbeitsplan für 2026. Mehrere Zielgebiete mit unterschiedlichem Charakter – von großflächigem Porphyry-Potenzial bis hin zu epithermalen Goldzonen mit historischen Gehalten – sorgen dafür, dass die Story nicht von einem einzigen Projekt abhängt. Hinzu kommt eine umfangreiche historische Datenbasis, aus der durch moderne Interpretation echte neue Ansatzpunkte entstehen können.

Wer die Präsentation am Stand verfolgt hat, nahm vor allem eines mit: Hi-View setzt nicht auf Hoffnung, sondern auf Systematik. Bodenproben, Magnetik, IP-Messungen – und erst dann der Schritt zur Bohrentscheidung. Dieser Moment, in dem aus vielen Möglichkeiten ein konkretes Ziel wird, ist bei Explorationsunternehmen häufig der Punkt, an dem sich die Wahrnehmung am Markt verändert.

Sollte das Marktumfeld für Gold, Kupfer und Silber so unterstützend bleiben, wie es sich zuletzt in Vancouver angefühlt hat, dürften viele Anleger gezielt nach genau solchen Unternehmen Ausschau halten: Explorer, die früh positioniert sind, methodisch arbeiten und mehrere Optionen auf dem Tisch haben.

Hi-View Resources (ISIN: CA42841L2075 | WKN: A419HN) gehört damit zu jenen Kandidaten, bei denen sich ein genauerer Blick lohnt – nicht als Selbstläufer, sondern als bewusste spekulative Wette auf Struktur, Timing und Explorationserfolg.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei all Ihren Investitionen und verbleiben mit spekulativen Grüßen aus der Mining-Investor Redaktion.

Hinweis: Dieser Werbetext dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Für ein fundiertes Bild empfehlen wir den Besuch der offiziellen Webseite von Hi-View Resources sowie die Prüfung der hinterlegten Dokumente auf sedarplus.ca

 

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