- Evonik lehnte BASF-Offerte von 22,15 Euro ab.
- BASF bot fast 23 Prozent über dem Schlusskurs.
- Evonik hat eine Marktkapitalisierung von 9,2 Milliarden Euro.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Am Freitag hatte nach Evonik auch BASF Sondierungen zu einer möglichen Übernahme bestätigt. Mit einem Zukauf könnte der weltgrößte Chemiekonzern seinen regionalen Fußabdruck sowie seine Produktpalette ausbauen, auch mit Blick auf die Konkurrenz aus China. BASF kommt aktuell auf eine Marktkapitalisierung von knapp 45 Milliarden Euro, Evonik auf gut 9,2 Milliarden Euro. Evonik und die RAG-Stiftung wollten sich nicht zur Höhe eines Gebots äußern.
Strategisch könnte Evonik das Spezialchemiegeschäft der BASF stärken, schrieb Analyst Peter Spengler von der DZ Bank. Allerdings müssten Finanzierung, Synergien und die Haltung der RAG-Stiftung noch geklärt werden. Die RAG-Stiftung hält als Großaktionärin nach eigenen Angaben noch rund 44 Prozent an Evonik und hat bisher geplant, den Anteil perspektivisch auf gut 25 Prozent zu reduzieren./mis/men/stk
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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