- Florida ermittelt gegen OpenAI nach Waffen-Attacke.
- Der Schütze ließ sich von ChatGPT bei der Tat beraten.
- Zwei Menschen wurden getötet, sechs verletzt.
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Von OpenAI gab es zunächst keine Reaktion auf die Vorwürfe. Bei dem Angriff auf dem Gelände der Florida State University im April 2025 hatte der Schütze zwei Menschen getötet. Sechs weitere Personen wurden verletzt.
Behörde will mehr Informationen
Beteiligten Staatsanwälten zufolge hätte man bereits eine Mordanklage verfasst, wenn die Ratschläge von einem anderen Menschen gekommen wären, sagte Uthmeier. "Natürlich ist ChatGPT keine Person", räumte er ein. Man müsse trotzdem der Frage nachgehen, ob ein Unternehmen in diesem Fall haftbar gemacht werden könne. Uthmeiers Behörde forderte bei OpenAI Informationen unter anderem zu Vorkehrungen für den Fall von Bedrohungs-Situationen ein.
Chatbots wie ChatGPT sind eigentlich so programmiert, dass sie keine Fragen beantworten, wenn sie dahinter die Absicht eines Nutzers erkennen, sich oder anderen Schaden zuzufügen. In einigen Situationen sollen sie auch Zuständige im Unternehmen alarmieren, die wiederum Sicherheitsbehörden einschalten können. Zugleich war es manchmal möglich, die Vorkehrungen auszuhebeln./so/DP/he
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