- EY ist im Geschäftsjahr 2024/25 in Deutschland gewachsen.
- Der Umsatz lag bei rund 2,7 Milliarden Euro.
- Keine neuen Prüfungsmandate bis März 2026 erlaubt.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
Der Vorsitzende der Geschäftsführung von EY in Deutschland, Henrik Ahlers, verwies unter anderem auf ein herausforderndes Marktumfeld mit schwacher Konjunktur und geopolitischen Risiken. Die Umstrukturierung des Geschäfts habe bereits zu leichten Wachstumsimpulsen geführt. Dämpfend gewesen sei hingegen die weitere Trennung von unprofitablem Geschäft.
Der lange Schatten des Wirecard-Skandals
Umsatz gekostet hat demnach außerdem, dass EY bis März 2026 keine neuen Prüfungsmandate bei Unternehmen von öffentlichem Interesse in Deutschland annehmen darf. Das liegt an Sanktionen, die die Abschlussprüferaufsicht im Zuge des Wirecard-Skandals verhängt hatte. EY hatte die mutmaßlich gefälschten Bilanzen des früheren Dax
Für das laufende Geschäftsjahr rechnete Ahlers mit einer besseren Entwicklung: "Ich bin zuversichtlich, dass wir unser Wachstum im laufenden Geschäftsjahr steigern können. Und besonders erfreulich ist, dass der Allianz (Allianz Aktie) Konzern beschlossen hat, EY auf der kommenden Hauptversammlung als neuen Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2027 vorzuschlagen."/jwe/DP/nas
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.