EU-Kommission akzeptiert Temus Vorschläge zur Algorithmusprüfung und Risikobewertung nach 200 Millionen Strafe
Aufrufe: 87
- ©unsplash.com
Nach einer 200-Millionen-Euro-Strafe verspricht Temu Besserung beim Verbraucherschutz und schlägt neue Kontrollen illegaler Produkte vor.
Nach einer EU-Strafe von 200 Millionen Euro wegen Verstößen gegen den Digital Services Act (DSA) hat der Online-Händler Temu Verbesserungen beim Verbraucherschutz zugesagt. Die EU-Kommission kritisierte insbesondere den mangelnden Schutz vor illegalen und unsicheren Produkten. Temu will nun Risikobewertungen optimieren und Empfehlungsalgorithmen prüfen, um die Verbreitung illegaler Waren zu verhindern. Das Unternehmen hat vier Monate Zeit zur Umsetzung, andernfalls drohen tägliche Strafzahlungen.
Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.
Dein Kommentar zum Artikel im Forum
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.