EU-Kommission akzeptiert Temus Vorschläge zur Algorithmusprüfung und Risikobewertung nach 200 Millionen Strafe

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Die wehende Flagge der EU.
- ©unsplash.com

Nach einer 200-Millionen-Euro-Strafe verspricht Temu Besserung beim Verbraucherschutz und schlägt neue Kontrollen illegaler Produkte vor.

Nach einer EU-Strafe von 200 Millionen Euro wegen Verstößen gegen den Digital Services Act (DSA) hat der Online-Händler Temu Verbesserungen beim Verbraucherschutz zugesagt. Die EU-Kommission kritisierte insbesondere den mangelnden Schutz vor illegalen und unsicheren Produkten. Temu will nun Risikobewertungen optimieren und Empfehlungsalgorithmen prüfen, um die Verbreitung illegaler Waren zu verhindern. Das Unternehmen hat vier Monate Zeit zur Umsetzung, andernfalls drohen tägliche Strafzahlungen.

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