EQS-News: Sartorius setzt positive Dynamik fort und wächst weiter profitabel (deutsch)

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Ein Biotechnologielabor mit moderner Labortechnologie (Symbolbild).
Ein Biotechnologielabor mit moderner Labortechnologie (Symbolbild). © Morsa Images / DigitalVision / Getty Images www.gettyimages.de
Sartorius setzt positive Dynamik fort und wächst weiter profitabel

EQS-News: SARTORIUS AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis

Sartorius setzt positive Dynamik fort und wächst weiter profitabel (News mit

Zusatzmaterial)

23.07.2026 / 07:00 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Göttingen, 23. Juli 2026

Sartorius setzt positive Dynamik fort und wächst weiter profitabel

* Geschäft entwickelt sich weiter wie erwartet: robustes Wachstum in

beiden Sparten

* Halbjahresergebnisse durch nicht operative Effekte aus

US-Zollrückerstattungen und entsprechende Kundenkompensationen

beeinflusst

* Operativer Konzernumsatz exklusive Kundenkompensationen für Zölle wächst

wechselkursbereinigt um 7,7 Prozent

* Operative EBITDA1-Marge steigt um 0,5 Prozentpunkte auf 30,3 Prozent

* Vorstand bestätigt Prognose für das Gesamtjahr 2026

Der Life-Science-Konzern Sartorius hat seine positive Entwicklung im ersten

Halbjahr 2026 weiter fortgesetzt und ein robustes Wachstum bei Umsatz und

Profitabilität erzielt.

"Die Dynamik im ersten Halbjahr 2026 bestärkt uns in unserem Kurs - das

operative Geschäft bewegt sich wie erwartet in die richtige Richtung.

Besonders ermutigend ist dabei die positive Entwicklung in wesentlichen

Teilen unseres Portfolios: Das wiederkehrende Geschäft blieb der wichtigste

Wachstumstreiber beider Sparten. Gleichzeitig stabilisierte sich das

Geschäft mit Anlagen und Instrumenten weiter, kehrte sogar zu leichtem

Wachstum zurück und auch die Laborsparte gewann zunehmend an Fahrt", sagte

Sartorius-Vorstandschef Dr. Michael Grosse. "Mit Blick auf die

US-Zollrückzahlungen, bei denen Zeitpunkt und Höhe lange ungewiss waren, ist

es gut, nun mehr Klarheit zu haben - trotz des nicht operativen Effekts auf

unsere berichteten Zahlen. Auf Basis der Rückzahlungen können wir mit

unseren Kunden in den Austausch zu Kompensationen für gezahlte Zollzuschläge

gehen. Angesichts der anhaltend positiven Geschäftsentwicklung sowie der

sich weiter verbessernden Lage auf unseren Endmärkten blicken wir

optimistisch auf den Rest des Jahres und bestätigen unsere Prognose für

2026."

Geschäftsentwicklung des Konzerns1

Im ersten Halbjahr 2026 erzielte der Sartorius-Konzern einen Umsatz von

1.811 Millionen Euro. Der operative Umsatz wuchs im Vergleich zur

Vorjahresperiode wechselkursbereinigt um 7,7 Prozent. Wichtigster Treiber

dieser Entwicklung war in beiden Sparten erneut das wiederkehrende Geschäft

mit Verbrauchsmaterialien. Darüber hinaus stabilisierte sich das Geschäft

mit Bioprozessanlagen und Laborinstrumenten weiter und verzeichnete leichtes

Wachstum. MATTEK, der im Juli 2025 übernommene Spezialist für Mikrogewebe,

trug 0,5 Prozentpunkte zum Umsatzwachstum bei.

Die berichteten Geschäftszahlen des ersten Halbjahres wurden durch einen

nicht operativen Effekt beeinflusst: Zum Ende des zweiten Quartals erhielt

das Unternehmen Rückzahlungen auf Zölle, die der U.S. Supreme Court für

unzulässig erklärt hatte. Zeitpunkt und Höhe dieser Rückzahlungen waren

zuvor ungewiss. Da Sartorius beabsichtigt, seine Kunden für die gezahlten

Zollzuschläge zu kompensieren, werden die entsprechenden Beträge als

Minderung von Umsatzkosten und Umsatzerlösen erfasst. Einschließlich des

Effekts aus Kundenkompensationen für Zölle erhöhte sich der Umsatz des

Unternehmens im Berichtszeitraum wechselkursbereinigt um 6,2 Prozent

(nominal 2,5 Prozent).

Zur positiven Geschäftsentwicklung trugen alle Regionen bei: Die Region EMEA2

steigerte ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum

wechselkursbereinigt um 7,2 Prozent auf 784 Millionen Euro. Die Region

Amerika, die von den Kundenkompensationen im Zusammenhang mit den

US-Zollrückzahlungen betroffen war, erzielte einen Umsatz von 608 Millionen

Euro. Ohne Berücksichtigung des Kompensationseffekts lag das

wechselkursbereinigte Wachstum bei 5,6 Prozent; einschließlich dieses

Effekts bei 1,2 Prozent. Die Region Asien/Pazifik wuchs wechselkursbereinigt

um starke 12,1 Prozent auf 419 Millionen Euro, unterstützt von der

anhaltenden Erholung in China.

Der Ertrag des Konzerns gemessen am operativen EBITDA stieg im ersten

Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,9 Prozent auf 548 Millionen

Euro. Die entsprechende Marge erhöhte sich um 0,5 Prozentpunkte auf 30,3

Prozent (VJ 29,8 Prozent). Positive Volumen- und Skaleneffekte glichen dabei

Investitionen in Wachstumsinitiativen aus. Darüber hinaus wurde die

Margenentwicklung durch zwei gegenläufige technische Effekte beeinflusst:

Belastungen aus bestehenden US-Zöllen standen positiven Effekten aus

Zollrückzahlungen gegenüber, die sich weitgehend aufhoben.

Das maßgebliche Periodenergebnis erhöhte sich leicht um 2 Prozent auf 172

Millionen Euro (VJ 169 Millionen Euro). Der bereinigte Gewinn je Stammaktie

lag bei 2,49 Euro (VJ 2,44 Euro), der bereinigte Gewinn je Vorzugsaktie bei

2,50 Euro (VJ 2,45 Euro).

Die Zahl der Mitarbeitenden des Sartorius-Konzerns erhöhte sich zum 30. Juni

2026 in allen Regionen vor allem aufgrund der Einstellung zusätzlicher

Beschäftigter in der Fertigung auf 14.279 Personen (31. Dezember 2025:

14.042).

Die zentralen Bilanz- und Finanzkennziffern des Konzerns sind weiter auf

solidem Niveau. Zum 30. Juni 2026 stieg die Eigenkapitalquote auf 41,6

Prozent (31. Dezember 2025: 39,8 Prozent); der dynamische Verschuldungsgrad

verringerte sich weiter planmäßig und lag bei 3,51 (31. Dezember 2025:

3,55). Die Investitionen in die weltweite Forschungs- und

Produktionsinfrastruktur betrugen in den ersten sechs Monaten des Jahres 161

Millionen Euro und erreichten damit den Wert des Vorjahreszeitraums. Die auf

den Umsatz bezogene Investitionsquote lag bei 8,9 Prozent.

Geschäftsentwicklung der Sparte Bioprocess Solutions

Die Sparte Bioprocess Solutions, die für mehr 80 Prozent des Konzernumsatzes

steht und eine breite Palette innovativer Technologien für die effizientere

und nachhaltigere Herstellung von Biopharmazeutika bietet, setzte ihren

profitablen Wachstumskurs in der ersten Jahreshälfte weiter fort. Der Umsatz

stieg auf 1.475 Millionen Euro. Ohne Berücksichtigung des Effekts aus

Kundenkompensationen für Zollzuschläge lag das Wachstum verglichen mit dem

Vorjahreszeitraum wechselkursbereinigt bei 8,3 Prozent. Inklusive dieses

Effekts stieg der Umsatz wechselkursbereinigt um 6,7 Prozent (nominal 2,8

Prozent).

Das operative EBITDA der Sparte stieg um 5,2 Prozent auf 477 Millionen Euro.

Die entsprechende Marge erhöhte sich auf 32,3 Prozent (VJ 31,6 Prozent).

Positive Volumen- und Skaleneffekte glichen dabei dämpfende

Produktmixeffekte mehr als aus. Darüber hinaus wurde die Margenentwicklung

durch die zwei gegenläufigen technischen Effekte im Zusammenhang mit

US-Zöllen beeinflusst, die sich weitgehend aufhoben.

Um die Herstellung von Biologika zu beschleunigen, hat die Bioprozesssparte

ihr Lösungsportfolio im Berichtszeitraum mit mehreren Produkteinführungen

weiter ausgebaut. Der Ambr 250 HT Cell Therapies Vessel unterstützt eine

effizientere Prozessentwicklung und eine bessere Skalierbarkeit von der

frühen Entwicklungsphase bis zur kommerziellen Produktion von Zelltherapien.

Das System erzeugt zudem strukturierte, hochwertige Prozessdaten für

zunehmend digitale und KI-gestützte Entwicklungsprozesse. Darüber hinaus

erweiterte die Sparte ihre Pionic-Plattform für intensivierte

kontinuierliche Bioprozesse um die Module Quad und Cross. Diese ermöglichen

flexible Mehrsäulenchromatographie und integrierte Ultrafiltrations- und

Diafiltrationsprozesse und stärken Sartorius Positionierung im Bereich

intensivierter Downstream-Prozesse.

Geschäftsentwicklung der Sparte Lab Products & Services

Die kleinere der beiden Konzernsparten, Lab Products & Services, die auf

Life-Science-Forschung und Pharmalabore spezialisiert ist, setzte ihre

positive Geschäftsentwicklung fort. Wachstumstreiber war das wiederkehrende

Geschäft mit Verbrauchsmaterialien und Services. Gleichzeitig stabilisierte

sich das Geschäft mit Instrumenten weiter, unterstützt durch die anhaltend

positive Entwicklung des Bioanalytik-Portfolios. Im Berichtszeitraum stieg

der Umsatz der Sparte auf 335 Millionen Euro. Ohne Berücksichtigung des

Effekts aus Kundenkompensationen für Zollzuschläge lag das

wechselkursbereinigte Wachstum bei 5,3 Prozent. Einschließlich dieser

Kundenkompensationen erhöhte sich der Umsatz wechselkursbereinigt um 4,3

Prozent (nominal 0,9 Prozent). MATTEK, der im Juli 2025 übernommene

Spezialist für Mikrogewebe, trug 2,8 Prozentpunkte zum Umsatzwachstum bei.

Das operative EBITDA der Sparte betrug 71 Millionen Euro, nach 74 Millionen

Euro im Vorjahreszeitraum. Die entsprechende Marge lag bei 21,2 Prozent (VJ

22,3 Prozent). Positive Volumen- und Skaleneffekte wurden durch

Investitionen in Wachstumsinitiativen mehr als ausgeglichen. Darüber hinaus

war die Margenentwicklung durch die zwei gegenläufigen technischen Effekte

im Zusammenhang mit US-Zöllen beeinflusst, die sich weitgehend aufhoben.

Die Laborsparte erweiterte ihr Produktportfolio im Berichtszeitraum unter

anderem mit der Einführung der Cubis III. Die neueste Generation der

Premium-Laborwaagen von Sartorius wurde für anspruchsvolle Laborumgebungen

entwickelt und bietet die direkte Anbindung an Laborsysteme, integrierte

Compliance-Funktionen sowie ein vereinfachtes Datenmanagement für

KI-gestützte Laborworkflows.

Prognose für das Gesamtjahr 2026 bestätigt

Auf Basis der Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2026 sowie der

weiterhin insgesamt positiven Entwicklung der relevanten Endmärkte bestätigt

die Unternehmensleitung ihre Prognose für das Gesamtjahr.

So prognostiziert die Unternehmensleitung für den Sartorius-Konzern

unverändert einen wechselkursbereinigten Umsatzzuwachs von rund 5 bis 9

Prozent, für die Sparte Bioprocess Solutions rund 6 bis 10 Prozent und für

die Sparte Lab Products & Services rund 2 bis 6 Prozent. Darin enthalten ist

ein Wachstumsbeitrag aus der MATTEK-Akquisition von rund 0,3 Prozentpunkten

auf Konzernebene sowie von rund 1,5 Prozentpunkten in der Sparte Lab

Products & Services.

Das operative Geschäft vor Zolleffekten sollte sich dabei weiterhin positiv

und im Rahmen der ursprünglichen Erwartungen entwickeln. Der erwartete

operative Umsatzzuwachs des Konzerns und der Sparte Bioprocess Solutions

würde somit wechselkursbereinigt in etwa um den Mittelpunkt der jeweiligen

Prognosebandbreiten liegen; das Wachstum der Sparte Lab Products & Services

wird in der oberen Hälfte der Bandbreite erwartet.

Die oben genannte Prognosebandbreite von 5 bis 9 Prozent im Konzern

berücksichtigt die Auswirkungen veränderter zollbezogener Rahmenbedingungen.

So könnte die beabsichtigte Kundenkompensation für unrechtmäßig erhobene

US-Zölle den Umsatz gegenüber den ursprünglichen Annahmen um bis zu 40

Millionen Euro reduzieren. Einschließlich dieses Effekts sollte der

wechselkursbereinigte Umsatzzuwachs für den Konzern und für die Sparte

Bioprocess Solutions in der unteren Hälfte der jeweiligen Bandbreiten

liegen; das Wachstum der Sparte Lab Products & Services in einem Bereich um

den Mittelpunkt der Bandbreite.

Mit Blick auf die Profitabilität geht die Unternehmensleitung weiterhin

davon aus, dass die operative EBITDA-Marge des Konzerns auf etwas über 30

Prozent und die der Sparte Bioprocess Solutions auf etwas über 32 Prozent

steigen wird. Die Marge der Sparte Lab Products & Services soll unverändert

bei leicht unter 21 Prozent liegen.

Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote wird weiterhin auf einem

ähnlichen Niveau wie im Vorjahr (12,5 Prozent) erwartet. Der dynamische

Verschuldungsgrad soll sich auf etwas über 3 reduzieren (VJ 3,55).

Alle prognostizierten Zahlen sind, wie in den vergangenen Jahren auch, auf

Basis konstanter Währungsrelationen angegeben. Die Unternehmensleitung weist

darauf hin, dass die Dynamiken und Volatilitäten in der Branche in den

vergangenen Jahren deutlich gestiegen sind. Zudem spielen Unsicherheiten

aufgrund der veränderten geopolitischen Lage und damit zusammenhängender

Zollmaßnahmen eine wichtige Rolle. Daraus ergibt sich grundsätzlich eine

weiterhin hohe Unsicherheit bei der Prognose von Geschäftszahlen.

1 Sartorius veröffentlicht alternative Leistungskennzahlen, die nach den

internationalen Rechnungslegungsvorschriften nicht definiert sind. Diese

werden mit dem Ziel ermittelt, eine bessere Vergleichbarkeit der

Geschäftsleistung im Zeitablauf bzw. im Branchenvergleich zu ermöglichen.

* Operatives EBITDA: das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen,

Steuern, Abschreibungen und Amortisation

* Maßgebliches Periodenergebnis: Periodenergebnis nach Anteilen Dritter,

bereinigt um Sondereffekte und Amortisation sowie basierend auf dem

normalisierten Finanzergebnis und der normalisierten Steuerquote

* Bereinigter Gewinn je Aktie: Maßgeblicher Jahresüberschuss in Relation

zum gewichteten Durchschnitt der Anzahl ausstehender Stamm-

beziehungsweise Vorzugsaktien

* Dynamischer Verschuldungsgrad: Quotient aus Nettoverschuldung und

operativem EBITDA der vergangenen zwölf Monate inklusive des

Pro-forma-Beitrags von Akquisitionen für diese Periode

2 EMEA = Europa, Mittlerer Osten, Afrika

Diese Veröffentlichung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des

Sartorius-Konzerns. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und

unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen

können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von diesen Aussagen

abweichen. Sartorius übernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen

angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu aktualisieren.

Erläuterung der Geschäftsergebnisse für InvestorenIn einer Telefonkonferenz

für Investoren erläutern der Vorstandsvorsitzende Dr. Michael Grosse und der

Finanzvorstand Dr. Florian Funck die Ergebnisse des ersten Halbjahres des

Geschäftsjahres 2026 am 23. Juli 2026 um 13:00 Uhr MESZ.

Zur Registrierung: https://sar.to/H1_2026_IR_Call

Nächste Termine

22. Oktober 2026 | Veröffentlichung der Neunmonatsergebnisse

Kennzahlen zum 1. Halbjahr 2026

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1 Wechselkursbereinigt: Bei der Darstellung von wechselkursbereinigten

Zahlen werden für die jeweils vergleichenden Perioden

identische Wechselkurse verwendet

2 Operatives Umsatzwachstum vor Kundenkompensation für Zollzuschläge

3 Nach Sitz des Kunden

4 Um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen

und Amortisation

5 Periodenergebnis nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte und

Amortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis und der

normalisierten Steuerquote

6 Nach Anteilen Dritter

7 Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit abzüglich Cashflow aus

Investitionstätigkeit

8 Eigenkapital im Verhältnis zur Bilanzsumme

9 Quotient aus Nettoverschuldung und underlying EBITDA der vergangenen zwölf

Monate inklusive des Pro-forma-Beitrags von Akquisitionen für diese Periode

Sartorius in KürzeSartorius ist ein international führender Partner der

biopharmazeutischen Forschung und Industrie. Die Sparte Lab Products &

Services konzentriert sich mit innovativen Laborinstrumenten und

Verbrauchsmaterialien auf Forschungs- und Qualitätssicherungslabore in

Pharma- und Biopharmaunternehmen sowie akademischen Forschungseinrichtungen.

Die Sparte Bioprocess Solutions unterstützt Kunden mit einem breiten, auf

Einweg-Lösungen fokussierten Produktportfolio bei der sichereren,

schnelleren und nachhaltigeren Herstellung von Biotech-Medikamenten,

Impfstoffen sowie Zell- und Gentherapeutika. Mit rund 60 Produktions- und

Vertriebsstandorten weltweit hat das Göttinger Unternehmen eine starke

globale Präsenz. Sartorius ergänzt sein Portfolio regelmäßig durch

Akquisitionen komplementärer Technologien. Im Jahr 2025 erzielte das

Unternehmen einen Umsatz von rund 3,5 Milliarden Euro. Mehr als 14.000

Mitarbeitende sind für Kunden rund um den Globus tätig.

Besuchen Sie unseren Newsroom oder folgen Sie Sartorius auf Linkedin.

Kontakt

Leona Malorny

Head of External Communications

+49 551 308 4067

leona.malorny@sartorius.com


Zusatzmaterial zur Meldung:

Datei:

https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=redirect&u=8b14bd80f30ab2f05d5e97ee0b2987ce

Dateibeschreibung: Sartorius setzt positive Dynamik fort und wächst weiter

profitabel | Medieninformation


23.07.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

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Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

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https://eqs-news.com/?origin_id=c1a3b01d-85cf-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de


Sprache: Deutsch

Unternehmen: SARTORIUS AG

Otto-Brenner-Straße 20

37079 Göttingen

Deutschland

Telefon: +49.(0)551-308.0

Fax: +49.(0)551-308.3289

E-Mail: info@sartorius.com

Internet: www.sartorius.com

ISIN: DE0007165631, DE0007165607

WKN: 716563, 716560

Indizes: MDAX, TecDAX

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard),

Hannover; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München,

Stuttgart, Tradegate BSX

LEI Code: 529900EQV2DY4FOAMU38

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